HALL OF FAME

Diese "beeindruckende" und sicher nicht vollständige Liste ist zustande gekommen, durch die Recherche zur Ausstellung im Bezirksmuseum 1020 Wien mit dem Thema "Sport im 2. Bezirk". Unsere Schule repräsentierte den Schulsport eindrucksvoll! Diese Liste versteht sich als "unvollständig"!
Bitte bei Mag. Ortner oder Mag. Schimpfössl für Ergänzungen und Richtigstellungen melden!

  • Gottfried Gassenbauer (Hammerwurf: mehrfacher Senioren Welt-, Europa, Staatsmeister, Rekordhalter, ....)
  • H. Drexler (Nationalteam Judo,...)
  • Kerstin Frank (Nationalteam Eiskunstlauf, Weltmeisterschaftsteilnahmen,...)
  • Sascha Tomanek (Nationalteam Eishockey)
  • Sophie Pechlaner (Tanz: mehrfache Europameisterin, WM-Teilnehmerin,...)
    Lieber Herr Professor,
    ich tanze seit ich 4 bin im Verein und nehme seit meinem 7. Lebensjahr regelmäßig an Wettbewerben teil. Deswegen gibt es viele Erfolge. Aber meinen 1. großen Erfolg hatte ich mit 7 als ich 3. im Solo-Ballett wurde. In den Gruppentänzen und Duos haben wir jedes Jahr viele Staatsmeister und Vizemeistertitel geholt, genauso wie Europameister- und Vizeeuropameistertitel. Diese habe ich auch immer wieder im Solo geholt. Aber mein allergrößter Erfolg (für mich persönlich) ist der Europameistertitel im Solo in der Kategorie Contemporary. Vor 2 Jahren war ich mit meinem Team in Portugal an der Algarve bei der WM und wir wurden 5. im Gruppentanz (Steppen).
    GLG Sophie - Mailantwort von Sophie (3.Klasse 2015/16)
  • Wilhelm David (Tanz: WM 1.Platz )
  • Wilhelm Hannah (Tanz: WM 2. Platz, mehrfache österr. Meister)
  • Nina Omerovic (Tanz: WM 2. Platz, mehrfache österr. Meister)
  • Feher Andrea (Standardtanz)
  • Kellinger Yvonne (Tanz: mehrfache (21x) Europameisterin und (23x) Staatsmeisterin)
  • Nussbaumer Felix (mehrfacher österr. Staatsmeister, Jugend Nationalteam Schwimmen)
  • Nussbaumer Ulla (österr. Meisterin Schwimmen)
  • Pfleger Emil (Schwimmen)
  • Valla Paul (Jugend Nationalteam Bowling, Punkterekordhalter)
  • Kathi Ruthner (Nationalteam Islandpferdeverband)
  • Marie Dopplinger (Junior-Nationalkader Voltigieren, Junioren-Weltmeisterschaft 7. Platz)
  • Salchegger Benedikt, Pop Christian, Pop Claudius (Nationalteam U15 Amerik. Football)
  • Tobias Garcia-Navas (Nationalteam U15 Badminton)
  • Daniela Adamec  (Badminton: mehrmals 2. österr. Meisterschaft Doppel, 3. Österr. Meisterschaft Einzel)
  • Cejnek Georg (Badminton Staatsligaspieler, europäischer Topspieler im Doppel)
  • Chi Wen (Jugend Landeskader Wien Badminton)
  • Sophia Sparr (Jugend Landeskader Wien Badminton)
  • Tana Badic (Jugend Landeskader Wien Badminton)
  • ..... und sicher noch viele mehr!

Es gab und gibt auch LehrerInnen im Leistungssport:

  • OStR Mag. G. Nöster (Olympiateilnehmer 1972, langjähriger Rekordhalter: 100m Sprint, mehrfacher Staatsmeister)
  • Mag. M. Pfeffer (Bundesliga Basketball)
  • Mag. K. Schupitta (Jugend Nationalteam Basketball)
  • Mag. M. Rühl (Standardtanz)
  • Mag. L. Schimpfössl (Taekwondo: mehrfacher Staatsmeister, mehrfache Teilnahme an Welt- (7.Platz) und Europameisterschaften (5.Platz), qualifiziert für Olymischen Spiele 1988)
  • Mag. S. Hackl-Müller (Tennis Staatsligaspielerin)
  • Mag. L. Marszalek (Bundesliga Handball)

 


   
 
HALL OF FAME

Mit fünf Jahren habe ich zu tanzen begonnen.
Alles hatte mit einem Kurs für „Rhythmisches Bewegen“ angefangen.
Als Kleinkind hatte ich mir vorgenommen eine berühmte Balletttänzerin zu werden, mittlerweile bin ich auf etwas Moderneres wie Videoclipdancing umgestiegen.
Videoclipdancing ist ähnlich dem Hip-Hop, nur, dass die etwas schwierigeren und halsbrecherischen Stunts ausgelassen werden.
Diese Tanzrichtung wurde erstmals von Michael Jackson in seinem Hit „Thriller“ angewendet.
Während meiner Volkschulzeit begann ich die Tanzschule Chris zu besuchen und wurde kurz nach meiner Teilnahme an einem Videoclipkurs zu einem Casting eingeladen.
Zu meiner Überraschung wurde ich sogleich in eine Videoclipgruppe aufgenommen.

Mit acht Jahren nahmen meine Gruppe und ich an unserer ersten Regionalmeisterschaft teil und erreichten den dritten Platz.
Nach weiteren sechs Jahren in dieser Tanzschule und mehreren guten Plätzen löste sich diese Gruppe jedoch auf und ich suchte schnellstens Ersatz.
Schon nach wenigen Wochen wurde ich in der Tanzschule Dance4Fan aufgenommen und abermals einer Gruppe zugeteilt.
Durch viel hartes Training und Schweiß erreichten wir fast immer den ersten Platz.

Wir wurden mehrmals hintereinander Österreichische - Meister und so war es uns auch erlaubt an den Europa-Meisterschaften in Deutschland teilzunehmen.
Unsere beste Platzierung europaweit war der vierte Platz, auf den wir alle mächtig stolz sind.
Natürlich habe ich auch im Solo einige gute Plätze errungen, wie den elften Platz bei einer Europa-Meisterschaft an der ungefähr 350 Tänzer in meiner Altersgruppe teilgenommen haben und den ersten Platz an einer Regionalmeisterschaft in Linz.

Vor ca. 2.000 Menschen auf der Bühne stehen zu müssen stärkt das Selbstwertgefühl immens.
Mir hat das Tanzen besonders in der Schule geholfen.
Durch diese zahlreichen Bühnenauftritte fallen mir Referate und das freie Sprechen vor anderen Leuten viel leichter.
Ich bin immer wieder überrascht wie stark ein gemeinsames Hobby Menschen zusammenschweißt, durch diese Gruppe habe ich gelernt was Zusammenhalt wirklich bedeutet.

   
 
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paul valla

Mit vier Jahren habe ich zum ersten mal Bowling gesehen.
Ich war sofort begeistert und wollte genauso gut spielen wie mein Vater. Ich habe mir jedes Spiel angesehen und mit neun hat mir mein Vater die erste Bowlingkugel gebohrt. Er kaufte mir auch alles, was dazugehört. An dem Tag machte ich meinen ersten Strike und danach wollte ich immer mehr. Mein Vater trainierte jede Woche mit mir bis jede Bewegung flüssig lief.
Als ich zehn wurde, sagte mein Vater, dass ich ab diesem Tag im Verein spielen würde, aber leider nur in der Reserve. Ich spielte eineinhalb Jahre in der Reserve und dann ging's richtig los. Ich trainierte immer mehr. Mein erster Einzelbewerb war die Wiener Meisterschaft, wo ich nur 7. wurde, aber zwei Monate darauf wurde ich 2. von ganz Österreich. Im Verein durfte ich manchmal auch schon in der Kampfmannschaft mitspielen.
Mit zwölf wurde ich 2. bei der 2. Wiener Meisterschaft, aber 1. von ganz Österreich. Vor meinem letzten Spiel war mein Vater so nervös beim Zusehen, dass er nachhause fuhr. Der Bub, der neben mir spielte, war nur ganz knapp in der letzten Partie hinten. Wir beide wurden nervös und zitterten. Er schoss in die Rinne und ich schoss drei Pins um und gewann mit 18 Punkten Vorsprung. Meine Mutter war so stolz, dass sie bei der Hymne weinte. Als mein Vater wieder gekommen war, drückte er mich so fest, dass mein Gesicht total rot wurde. Im Doppel wurde ich 2. mit meinem neuen Höchstspiel von 238, das ich aber ein paar Wochen später auf 245 verbessern konnte.
Heuer war's leider so, dass ich vor den Wiener Meisterschaften krank geworden bin. Deswegen konzentriere ich mich jetzt umso mehr auf die Staatsmeisterschaften im Mai. Ich bin sehr froh, dass mich meine Familie so unterstützt, obwohl sie selber auch sehr viel spielen müssen. Heuer trainierte ich mit einem amerikanischen Profispieler, der bei uns zuhause wohnte. In Amerika ist er ein Promi und in Österreich nur ein Amerikaner. Er und mein Vater haben mir neue Tricks beigebracht .
Mein großes Ziel ist es für das Nationalteam in den Kampfkader zu kommen.
   
 
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adamec

 

Vom Federball zum Badminton

Eigentlich war Tennis, die von Daniela Adamec auserwählte Sportart, die sie regelmäßig betreiben wollte und Federball bloßer Zeitvertreib.

Mit dem ersten Schulschikurs, hat sich dieses Bild jedoch komplett umgedreht. Am Schikurs wurde abends, ebenfalls zum Zeitvertreib, Badminton gespielt. Professor Schimpfössl erkannte das Ballgefühl, das Daniela vom Tennis mitbrachte und legte ihr nahe, an den Landesschulmeisterschaften (2005) teilzunehmen, die sie auf Anhieb gewann. Angespornt durch diesen Erfolg, wollte Daniela den darauf folgenden Landesschulmeisterschaften nicht unvorbereitet entgegentreten. Ein weiterer Zufall, brachte sie mit einem besonderen Menschen und hervorragenden Badmintontrainer zusammen, der sie seither trainiert. Das Schicksal schien eben bei Daniela alles auf Badminton eingestellt zu haben. Sie gewann auch die Landesschulmeisterschaften 2006.

Um an österreichweiten Turnieren teilnehmen zu können, trat sie kurz darauf dem Verein WAT Simmering bei, und wurde dort zu einer der größten Nachwuchshoffnungen. Damit sich auch hier der Kreis wieder schließt, Danielas Vereinstrainer Jan Fian, ist ehemaliger Schüler des GRG II Zirkusgasse und spielte selbst unter Professor Schimpfössl in der Schulmannschaft. Ein weiterer Turniersieg machte Daniela zur amtierenden Landesmeisterin (2006). Bei diesem Spiel machte Daniela den Jugendbetreuer des Wiener Badmintonverbandes auf sich aufmerksam, der sie sofort in den Wiener Kader aufnahm. Mit nur einem Spiel, bei ihrem ersten Regionalturnier (Wien, NÖ, Bgld), qualifizierte sich Daniela mit dem zweiten Platz, für das nationale Ranglistenturnier.. Beim vergangen nationalen Ranglistenturnier, hat Daniela, nunmehr Kaderspielerin, den dritten Platz in der Gruppe B errungen.


Es folgte ein erster Platz, bei Danielas zweitem Regionalturnier. Mit diesem Ergebnis setzte sie sich auch auf Platz 1 der regionalen Rangliste (Wien, Nö, Bgld). In der nationalen Rangliste hält sich derzeit noch auf Platz 24 inne. Da aber dort noch Spieler vor ihr gereiht sind, die sich in der regionalen Liste bereits dahinter einreihen müssen, lässt dies große Hoffnungen für das kommende nationale RL-Turnier erwecken.

Sicher, zu solchen Erfolgen gehören in erster Linie Talent und der Wille etwas zu erreichen. Im Leben ist es aber genau so wichtig, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, bzw. den richtigen Menschen zu begegnen. In diesem Zusammenhang auch ein herzliches Dankeschön an den Entdecker Mag Lorenz Schimpfössl, an Martin Pehak, der Daniela mit Rat und Tat zur Seite steht und sie kostenlos trainiert, sowie an Jan Fian (ehem. Zirkusgassen Schüler), ihren Vereinstrainer!

Zum Abschluss noch ein guter Ratschlag: Sag nie zu einem Badmintonspieler, er spiele Federball! Glaubt mir, das erspart viel Ärger!

   
 
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finnland

Mit diesem Finnlandprojekt hat unsere Klasse bei einem Wettbewerb gewonnen. Ausschließlich Klassen mit Internationalen Projekten haben teilgenommen. 14 SchülerInnen der 5B durften Frau Dir. Stöger und Mag. Wolf am 25. Oktober zur Siegerehrung begleiten. Außer einigen musikalischen Einlagen gab es ein großes Buffet und die Preisvergabe – für uns ein Smartboard (eine elektronische Schultafel).

Anna Mähr, 5B

   
 
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Unser Dank für die Mitarbeit an der Homepage gilt im Besonderen:

MÜLLER Matthias für die tatkräftigen Unterstützung bei der Aktualisierung der Homepage!