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Jeder Schüler ist eingeladen hier seine eigenen, privaten Produktionen zu präsentieren.
Solltet Ihr interessante LINKS wissen oder euere eigene Hompage hier ankündigen wollen oder ganz etwas anderes...- so meldet euch!
Rücksprache bitte mit Mag.
J. Ortner

:-))
   
 
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moodle Plattform:

 
   
 
KURZBERICHTE

drama

Vorhang auf! Jeden Freitag Nachmittag findet die unverbindliche Übung "The classroom as a stage" statt. Die Teilnehmer (25 Schülerinnen und Schüler aus den zweiten Klassen) können hier mit der englischen Sprache spielen und experimentieren. Verschiedenste drama- und theaterpädagogische Techniken und Methoden werden ausprobiert und von den Schülerinnen und Schülern mit viel Begeisterung und Motivation umgesetzt. Von einfachen Bewegungs- und Wahrnehmungsspielen über Improvisationstheater bis hin zu längeren Dialogen bzw. Mini-Stücken ist alles möglich. Für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen, haben wir einen Online-Blog eingerichtet. Dort sind zahlreiche Fotos und weitere Links zu finden!

Link zum BLOG!

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PROJEKTE

Kaufen ist für mich......
 
Kaufen ist für mich gekauft. Ich kaufe und kaufe, was ich nur kaufen kann. Ich kaufe am Tag und ich kaufe in meinen Träumen. Ich kaufe von meinen Nachbarn oder von Fremden.Wenn ich kein Geld mehr habe, kaufe ich mir neues. Kaufen über das Internet, kaufen am Schwarzmarkt.Ob Tele-Shop oder Automaten. Ich muss alles kaufen. Ich kaufe mir Freunde und ich kaufe mir Feinde. Ich sollte mir etwas kaufen, um mit dem Kaufen aufzuhören. Ich sollte mir ein Leben kaufen....
 
Florian CACIC

 
   
 
PROJEKTE
Krieg in Döner-City
Eine Fantasiegeschichte

Ich heiße Raimund Jung und bin jetzt elf Jahre alt. Als ich noch zehn Jahre alt war, wohnte ich in einem Mistkübel in Döner-City. Dort war es damals normal, dass man in Mülltonnen lebte. (Meine Eltern hausten in den zwei Mistbehältern nebenan.)
Eines Tages wollte ich schwimmen gehen. Als meine Wenigkeit endlich im Schwimmbad angekommen war, sprintete ich sofort zum Achzig-Meter-Brett. Nachdem ich schon abgesprungen war, bemerkte ich plötzlich, dass es Winter war und deshalb der Badesee komplett zugefroren sein musste. Ich hatte leider Recht. Mit dem Kopf voran prallte ich mit einem lauten Krach auf die Eisfläche. Ich war bewusstlos und wäre wahrscheinlich erfroren, wenn nicht ein paar Leute mitangesehen hätten, wie ich aufgeprallt war. Sie dachten, ich sei ein Sohn Gottes, weil ich vom Himmel gefallen war. Damals glaubte man in Döner-City, Gott sei ein guter Kriegsführer. Als ich wieder zu mir kam, hatte ich mein Gedächtnis verloren und war strohdumm geworden. Das Einzige, das ich noch wahrnahm, war, dass jemand zu mir sagte: „Ich ernenne dich hiermit zum Kriegsminister von Döner-City!“ Jetzt schreckte ich hoch und war auf einmal hellwach. Mein inzwischen sehr geschrumpftes Hirn dachte: „Machen die hier Krieg?“ Und obwohl es, das Gehirn, schon minimal war, hatte ich Recht. Nachdem ich Kriegsminister geworden war, schaute ich mir die Armee an. Die Soldaten trugen eine Art von Matrosenanzügen in den Farben Braun und Weiß. Außerdem hatten sie  einen schön geschmückten Säbel umgehängt. Ich fand das ein bisschen kindisch und entwarf eine neue Soldatenuniform. Sie bestand aus einem langen rotschwarzen Mantel, der von einem silbernen Gürtel zusammengehalten wurde. An diesem baumelte anstelle des verzierten Säbels eine tiefgefrorene Gurke. Als es zu meinem ersten Kriegseinsatz kam, war meine Armee haushoch unterlegen.Unsere Gegner waren die bis an die Zähne bewaffneten, gefürchteten Bumbalunier. Schon nach zehn Minuten war beinahe die Hälfte meiner Männer erledigt. In äußerster Verzweiflung zückten wir unsere Gurken und wollten uns damit verteidigen. Aber da das Tiefkühlgemüse inzwischen schon aufgetaut war, flutschte es uns aus den Händen und sauste direkt auf die Köpfe unserer Feinde zu. Die Bumbalunier ergriffen panisch die Flucht. Auch mich traf eine solche Gurke am Schädel. Durch diesen Unfall erlangte ich mein Gedächtnis zurück und lief schleunigst wieder nach Hause – zu meiner geliebten Mülltonne.

Raimund Jung, 1A
   
 
PROJEKTE

Lists of things they don’t teach you at school
The following “lists of things they don’t teach you at school” were written after reading a page from Neil Gaiman’s graphic novel “The Kindly Ones” (which again is a part of his Sandman series):

Lukas Jerabek (4A):
They don’t teach you how to kiss somebody.
They don’t teach you how to leave somebody.
They don’t teach you how to fight.
They don’t teach you how to be sorry for somebody.
They don’t teach you how to be funny.
They don’t teach you how to be sad.
They don’t teach you how to be happy.
They don’t teach you how to be impressed.
They don’t teach you how to be crazy.
They don’t teach you how to be silly


   
 
PROJEKTE
Wishlists
Inspired by Pearl Jam’s song “Wishlist” the students of class 4a came up with their own and very personal wishlists. Here are some of the results:

Yvonne Hofmann:

I wish I was the wind to fly over the world.
I wish I was the water to satisfy your thirst.
I wish I was a good feeling to make you happy.
I wish I was the sunrise to see you at first.
I wish I was a star to look over the world.
I wish I was the pedal brake to save your life.
   
 
PROJEKTE
Johann Nepomuk Nestroy: Der Talisman
Couplet: Ja, da hab´ I scho gnua……
Wir Madln zicken immer nur rum,
die Burschen aber reden dumm.
Die Lehrer haben uns alle satt,
sie sagen:“ Na, ihr seids a` lästige Ratt…!
Das alles beginnt scho in der Frua….,
Na, da hab i scho gnua, na da hab I scho gnua!
von: Tatyana Widya 3B


Ich kam ins Kino und setzte mich hin,
weil ich ein Kinoliebhaberin bin.
Plötzlich setzte sich vor mich ein Riese,
da bekam ich sehr schnell die Krise.
Ich sah gar nichts vom Film, nur die Frisur…..,
Na, da hab I scho gnua, da hab i scho gnua!!
von: Elisabeth Mahr, 3B


Modernisierung der 17. Szene
Josef Rotschopf (J.R.)
Flora Tortellini (F.T.)
J.R.: San`s imma so gschreckt, wann ma die Tür aufmocht?
F.T.: Si,Si!
J.R.: Na, supa,, a Italienerin!
F.T.: Si,Si!
J.R.: Na kennan`s a wos anderes sogn?
F.T.: Si, Si!
J.R.: Kann i an Job hobn?
F.T.: Si,Si!
J.R.. Kennan`s a Deitsch?
F.T.: Fix, Oida!
J.R.: Na endlich, warum ned gelei??
F.T.: Ka Ahnung!!
J.R.: Kann i a Koch wern?
F.T.: No problemo, Signore!
J.R.: Soi i glei anfangan?
F.T.: Jetzt glei, wegn ihre siaßn, schwarzen Hoar….
J.R.: Si, Si, du siaßes Madl!!!!!
von:  Armin Höflinger und Stefan Radic, 3B
   
 
PROJEKTE
„Mein erstes Semester in der Zirkusgasse“
Texte von Schülerinnen und Schülern der 1A

Am ersten Tag im Gymnasium hatte ich große Angst. Ich dachte zuerst, dass ich eine strenge Klassenvorständin bekommen und dass ich nicht mit meinen Freundinnen in einer Klasse sein würde. Aber nach einer Woche gefiel mir die Schule. Ich habe sehr nette Mitschülerinnen und Mitschüler. Auch meine Lehrerinnen sind sehr nett und bringen uns sehr viel bei. Nur war es am Anfang sehr schwer für mich, mir alle Namen der Lehrerinnen zu merken. Ab Oktober mussten wir Mitarbeitskontrollen schreiben. Diese waren sehr leicht und fast die ganze Klasse bekam gute Noten. Eigentlich verstehen wir uns alle gut und viele sind schon miteinander befreundet. Einmal hatten einige Buben ein Problem mit älteren Schülern. Glücklicherweise konnte unsere Klassenvorständin den Streit bald beenden. Ich finde meine Schule toll und ich kann sie jedem empfehlen.

Maria Morcos

   
 
PROJEKTE
dekatessenladen (nach: Ernst Jandl)

Im Zeitladen

Ich hätte gerne eine Dose angefüllt mit Freizeit,
etwas Schlafenszeit und ganz viel Sommer und Frühlingszeit.

Aber bitte lassen Sie die Schulzeit weg,
oder vielleicht nur einen Monat Schule wäre mir recht.
Aber am meisten möchte ich Winterzeit mit ganz viel Schnee!

Amelie Gumprecht 2c

   
 
PROJEKTE

Schutzmaßnahmen einer modernen Schule
(Arbeitstitel: „Du kummst hier net raus!“)

Die Schulordnung des GRG Zirkusgasse beherbergt einige sehr existenzielle und lebensnotwendige Regeln. Wer wollte schon die Verantwortung übernehmen, dass in der Pause ein Fenster im Erdgeschoss geöffnet ist und dadurch riskiert wird, dass einige Schüler der siebten und achten Klassen einen Weg finden, sich kopfüber auf die Straße zu stürzen und sich bei diesem Sturz aus sagenhaften 1,5 Metern das Genick zu brechen? Und wer würde die Katastrophen verantworten, die geschehen, wenn ein Jugendlicher ein Getränk oder ein Nahrungsmittel mit in den Physik-Saal nimmt? Ganz zu schweigen von der Massenpanik, die ein Schüler verursachen könnte, der es wagt – Vorsicht, empfindliche Menschen sollten an dieser Stelle nicht weiterlesen! – einen Kaugummi zu kauen. Seit einiger Zeit hat die Direktion auch einen Weg gefunden, die Schüler vor den Scharen an Exhibitionisten – wie ein ehemaliger Schulsprecher uns so schön informierte - zu schützen, die das Gebäude während des vorangegangenen Schuljahres überflutet hatten: Wer Nachmittags außerhalb gewisser Zeiten kommt, steht vor verschlossenen Türen. (Zugegeben, die Möglichkeit, in die Schule zu „flüchten“, wenn uns etwas eigenartig vorkommt, die wir früher gehabt und auch genutzt haben, haben wir nun nicht mehr. Doch es ist ja auch 1000-Mal wahrscheinlicher, in der Schule einem Triebtäter ausgeliefert zu sein, als auf der Straße einigen aufdringlichen Jungs.) .......

Ganzer Text als Download *-pdf (84 kb)

 

SUCHE NACH WOHL FÜHLEN!!!!! 

Bitte hilft mir!!! Seit Tagen geht es mir schlecht
Ich habe eine meiner wichtigsten Gefühle verloren.
Am Anfang hatte ich es noch nicht mitbekommen,
aber später hat mir einfach das Wohlfühlen gefehlt.
Wer kann mir helfen? Ich möchte mich endlich
bei jemandem wohl fühlen. Mir fehlt dieses Gefühl
sehr. Ich kann ohne wohl fühlen nicht mehr leben.
Hat jemand mein Gefühl gespürt oder gefunden???
Wenn ihr es gefunden habt, bitte meldet euch bei mir!

VIELEN  DANK!!!!!

   
 
PROJEKTE
WO BIN ICH?

Ich suche mich selbst, denn ich habe mich verloren als ich glaubte dass ich erwachsener werde ......Ich dachte, dass ich schon alt genug wäre mir selbst zu sagen was gut und was schlecht für mich wäre .....
Niemand kann mein Leben so gut sehen wie ich – NIEMAND – auch wenn das viele glauben!
Meine Freunde glauben, dass sie mich besser kennen als irgendjemand anderer,
meine Eltern glauben mich besser zu verstehen,
mein Freund glaubt, dass ich alles mit Absicht mache ...............
Ich verstehe ja nicht einmal, was ich da schreibe!!!
Meine Freunde können mich nicht kennen, weil ich mich selbst nicht einmal kenne,
meine Eltern können mich nicht verstehen, weil ich mich ja nicht einmal selber verstehe,
ich kann das nicht mit Absicht machen, weil ich nicht einmal weiß, ob ich das Wort „ICH“ sagen kann ....... Wer bin „ICH“?
Ja, ich kann meinen Namen nennen und ich kenne Erzählungen, was ich schon alles gemacht habe ........ aber bin das wirklich ICH?!?!?!?
Ich bin gerade in einer Phase, in der man sich selbst verliert, weil man einfach dieses „ICH“ sucht. Die Seele ändert sich in dieser Zeit und ich bin mir nicht sicher, ob ich will, dass sich meine Seele so sehr verändert!!!!!!!!!.
Der Satz „Ich suche mich selbst“ ist ein Satz, den ich nach langer Zeit gefunden habe -
............... und jetzt bitte ich euch - HELFT MIR, MICH ZU FINDEN!!!!!

   
 
SCHÜLERARBEITEN

Die folgenden Texte entstanden im Wahlpflichtfach Französisch im Zeitraum von ungefähr einer halben Stunde. Aufgabe war es, ausgehend von acht vorgegebenen Begriffen ( Region in Frankreich bzw. Land, in dem Französisch gesprochen wird, Fortbewegungs- mittel, berühmte Persönlichkeit, die Französisch spricht, Hobby, Verb der Bewegung, französische Speise oder französisches Getränk etc. ) eine Geschicht zu schreiben und somit sehr spontan die bisher erworbenen Französischkenntnisse zu aktivieren und anzuwenden. Dieser lockere Umgang mit der Fremdsprache bereitete den Schülerinnen und Schülern der 7B sichtlich Vergnügen und die Resultate sind durchaus lesenswert.
Mag.Gertrude Buchner

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SCHÜLERARBEITEN
Concours en 4B: écriture créative
Grundlage: Bilder A bis F
Hilfestellung: Wörterbuch, Korrektur durch Lehrerin und Assistentin

Nos gratulations aux gagneurs:
1ères places : Nicole Robitza et Romana Zoder ex æquo Marijana Marijanovic et Dzenana Mujadzic
2e place : Lorenz Mastalir et Michael Pillwein ; leur histoire était " la plus sportive "
3e place : Nika Pende pour sa histoire " hollywoodienne "
4e place : Diren Cekic et Philipp Röhrich avec leur histoire " romantique "
5e place : Valentine Lamperti et Angelika Schramek pour leur " histoire d'amour TGV "
6e place : Andreas Rosenthal et Benjamin Tetzer avec une histoire assez réelle
7e place : Viktoria Kargl, Catharina Kozak et Andrea Samoila pour une histoire également sportive

La confiance gagne (Nicole Robitza et Romana Zoder):
Pauline est allée au supermarché pour acheter un kilo de pain pour sa mère. Après avoir payé elle a quitté le magasin. Tout à coup, un grand chien a couru vers elle. La belle fille est tombée sur le trottoir. Michel a vu ça et et il est vite allé vers elle pour l'aider. Elle l'a remercié. Près des enfants il y avait un banc. Ils y sont allés et ils se sont assis. Après, Pauline et Michel ont commencé à parler. Pauline a dit : Merci de m'avoir aidée. Mais tu t'appelles comment ? Michel a répondu : Je m'appelle Michel Landl.j Et toi, tu t'appelles comment ? La fille a répliqué : Pauline Badin. Tu as quel âge, ............
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