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Am 8.7. machte die 3b die "Alte Donau" unsicher. mit 2 Drachenbooten ruderten sie um das Gänsehäufel. Das Wettrennen gewann hauchdünn das Boot der Burschen. Die Trainer waren sich aber einig - die Damen waren eigentlich besser! ;-)

Nach dem Drachenbootfahren ging es ins Gänsehäufl mit Fussball, Volleyball, Frisbee und Schwimmen!

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TGM 2b

Die 2b im TGM

Die 2B unternahm am 30. Mai 2017 einen Ausflug ins Technologische Gewerbemuseum um dort bei verschiedenen Versuchen mitzumachen. Das Highlight war, dass die Schüler und Schülerinne selber aus Kartoffeln Stärke gewinnen konnten und aus dieser dann eine eigene Biopolymerfolie hergestellt haben, die sie mit nach Hause nehmen durften. Außerdem konnten sie noch einen eigenen Slimy aus Kartoffelstärke herstellen, den sie später auch mitnehmen durften. Wie auf den Fotos gut zu erkennen, waren sie von Anfang an begeistert und besonders bei den abschließenden Experimenten sehr gespannt, was gleich passieren würde. Es war für die Schülerinnen und Schüler ein sehr lehrreicher und spielerischer Ausflug in die Welt der Biopolymere und alternativer Herstellung zu herkömmlichen Plastik. (Dominik Reiter)


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Fotoshooting für den "Neuen Kalender 2017"!

Der Reinerlös wird für die Kinderkrebsforschung gespendet.

Vorbestellungen (Kosten ca. € 12,00) bei Mag. L. Schimpfössl


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schottenhof

Die 2a am Schottenhof

Wir, die Schülerinnen und Schüler der 2A, waren am 15. 9. 2016 am Schottenhof. Der Schottenhof ist eine Art Bauernhof, den wir besuchten, um zu lernen mit Tieren umzugehen.
Als erstes brachten uns unsere Betreuerinnen zwei Ziegen und drei Esel. Diese Tiere konnten viele Kunststücke, die wir auch selbst mit ihnen ausprobieren durften. Das war super cool! Dann teilten wir uns in Gruppen auf und besuchten fünf Stationen: Kaninchen und Meerschweinchen füttern, Stall ausmisten, Pferde pflegen, am Holzpferd das Umgehen mit Pferden üben und voltigieren. Am Ende machten wir eine Abschlussrunde und erzählten, was uns besonders gefallen hat. Fast allen hat das Voltigieren am meisten Spaß gemacht.
Es war ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag am Schottenhof und wir würden uns sehr freuen, wenn wir ihn wieder besuchen könnten.
Bericht von Raya und Annika


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Schulfest

Unser jährliches Schulfest – vielen Dank!

Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir gemeinsam ein entspanntes und wunderbares Fest feiern.
Ganz besonders möchten wir uns bei allen Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern für die vielen tollen Attraktionen und Mitmachstationen, die im Schulhof und in den Klassen sowie Fachräumen liebevoll vorbereitet und präsentiert wurden, bedanken.
Abwechslungsreiches wurde bei folgenden Stationen geboten: Die Tanzshow im Turnsaal, die spanische Bar, die Fruchtsaft Bar, das Buffet, der Crêpe Stand, der Sektstand, der Hot Dog Stand, der Kräuter Stand, die Science Show, der Spielestand, das Glücksrad, das Dosenschießen, der T-Shirt Stand, der Stofftaschen Druck, der Button Stand, die Disco sowie der Video Corner fanden viel Anklang.
Ein großes Dankeschön geht auch an den Elternverein, der uns wieder mit Einkäufen unterstützt hat, sowie an unser Schulwartteam für die tolle Unterstützung!
Vielen Dank auch an die zahlreichen Eltern, die uns wie in den Jahren zuvor tatkräftig bei der Aufräumaktion geholfen haben. Dank des großen Engagements aller Beteiligten war das diesjährige Schulfest wieder ein voller Erfolg.
Herzlichen Dank an alle!
Anja Karnitschnig & Aysel Yavuz

 


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parlament4a

Besuch des Parlaments

Geschichte-Unterricht einmal anders: Die Klasse 4A stattete am 20. Juni 2016 dem österreichischen Parlament einen Besuch ab und erlebte so Geschichte hautnah. Im modernisierten Besucherzentrum (inkl. Leinwand und komfortablen Fernsehsesseln) konnten wir zunächst Kurzvideos zur Geschichte Österreichs und des Parlaments bestaunen. Danach erhielten wir einen Eindruck vom Parlament und wir wurden in den Bundesratssitzungssaal sowie in den Nationalratssitzungssaal geführt....

4aParlament2016.pdf

 


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Schoenbrunn

1B auf Lehrausgang in Schönbrunn

Beim Lehrausgang nach Schönbrunn am 25. Mai 2016 haben wir uns das Tropenhaus mit seinen exotischen Lebewesen angesehen. Die Luftfeuchtigkeit lag bei 80% !
Es folgte eine Rätselrallye, bei der Fragen über Pflanzen und Bewohner des Regenwaldes beantwortet werden mussten. Dabei haben wir sehr viel gelernt.

Zum Abschluss haben wir noch ein leckeres Eis vorm Schloss Schönbrunn genossen – dabei haben wir noch viel über den Lebensraum eines sehr seltenen Lebewesens gelernt.
Es ist uns sogar gelungen, ein Foto von diesem scheuen Geschöpf zu machen...

 


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100Schuluebung

100. Schulübung der 1B

Am 20.5 feierte die 1B ihre 100. Schulübung in Mathematik.
Drei Klassenmitglieder haben Kuchen gebacken – dieser wurde von allen Kindern (und Frau Professor Vargas) vernascht.

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Waldschule

Ausflug zur Waldschule

Am 22. April gingen wir, die SchülerInnen der 1A-Klasse, im Wienerwald wandern. Ein Waldpädagoge namens Anton führte uns durch den Wald. Er zeigte uns die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bäumen. Auf dem Weg zur Waldschule sahen wir einen Specht. Diesen beobachteten wir eine Weile lang, wie er von Baum zu Baum flog. Bei der Waldschule angekommen erzählte uns Anton viel über die ausgestopften Tiere, die es dort gab. Danach grillten wir am Lagerfeuer leckere Würstchen und spielten auf einer Wiese. Uns allen hat es sehr gefallen. In Zukunft werden wir gut auf die Natur achten.
Zehra Kurt und Jing-Louise Zhang


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Literaturmuseum

Lehrausgang der 5B ins Literaturmuseum am 20.4.2016

In der Johannesgasse 6 im 1. Bezirk liegt das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek im ehemaligen k. k. Hofkammerarchiv. Die 5B hatte hier sowohl eine Führung durch das Literaturmuseum, das die Vielfalt der österreichischen Literatur seit dem 18. Jahrhundert präsentiert, gebucht, als auch einen Schreibworkshop, bei dem die SchülerInnen kreative Zugänge zum Schreiben erleben und ausprobieren konnten. Die entstandenen Texte waren so vielseitig wie unsere SchülerInnen selbst.

Isabell Straka, Christa Stefan


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Bray2016

Unsere Sprachwoche in Irland


Die Intensivsprachwoche der beiden 7.Klassen verbrachten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Begleitlehrerinnen Mag. Yavuz und Mag. Schleritzko vom 30.3 bis 8.4.2016 in der Küstenstadt Bray. Bei unserer Ankunft in Bray wurden wir bereits von den Gastfamilien erwartet. Diese Unterbringungsform ermöglicht es nicht nur besonders intensiv die Sprache zu praktizieren, sondern auch den Familienalltag kennen zu lernen.
Am Vormittag besuchten die Schülerinnen und Schüler den Sprachkurs und nachmittags bzw. am Wochenende gab es für die Klassen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Einige Highlights waren die Küstenwanderung von Greystones nach Bray, die Ausflüge nach Glendalough, Powerscourt Gardens, Book of Kells und Trinity College, sowie die Führungen in der St.Patrick‘s Cathedral, im Guiness Storehouse und in Malahide Castle.
Trotz der anfänglichen Zurückhaltung begeisterte der Ceili-Abend, bei dem die Schülerinnen und Schüler den traditionellen irischen Volkstanz ausprobieren konnten, alle Beteiligten.
Es war eine sehr intensive, aber umso interessantere und lehrreiche Woche mit viel Regen. ;-)
Mag. Yavuz, Mag. Schleritzko


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Text wird noch kommen! ;-)

Fotos gibt´s aber schon....

 


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UndAuchSoBitterkalt

Und auch so bitterkalt - Theater im Klassenzimmer

Voller Spannung konnten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen erleben, wie eine einzige Schauspielerin ihren ganzen Klassenraum zur Bühne macht. Das Stück "Und auch so bitterkalt" war für uns alle eine spannende Erfahrung und ein interessanter Abschluss des komplexen Themas Essstörungen.

 


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landesmuseumStPoelten

Lehrausgang ins Landesmuseum St. Pölten

Am 29. Jänner 2016 machten wir in Biologie einen Lehrausgang. Gemeinsam mit unserer Biologielehrerin, Frau Prof. Hartl,  und unserem Klassenvorstand, Herrn Prof. Krischke, fuhren wir vom Hauptbahnhof nach St. Pölten,  um uns im NÖ Landesmuseum im Rahmen eines Workshops über Fische und andere Tiere, für die das Wasser den Lebensraum darstellt, zu informieren...

Link zum vollständigen Bericht: LandesmuseumStPoelten.pdf


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Haus des Meeres

Lehrausgang ins Haus des Meeres

Am Donnerstag, den 28. Jänner gingen wir mit Herrn Professor Mader und Frau Professor Hartl ins Haus des Meeres, um eine Führung zum Thema „Anpassungen der Tierwelt ans Wasserleben“ zu besuchen...

Link zum vollständigen Bericht: HausdesMeeres.pdf


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Mariazell

Mariazell 2015

Alle Jahre wieder….
fahren wir nach Mariazell!
Am Donnerstag, den 17. Dezember war es wieder so weit.
Unter der Leitung von Frau Prof. Bauer, mit spiritueller Begleitung von Herrn Prof. Krischke und mit musikalischer und spiritueller Unterstützung von Herrn Prof. Huber!
Leider hatten wir keinen Schnee, aber sie war trotzdem sehr nett, unsere Mini-Wallfahrt.
Alles war dabei: Gottesdienstbesuch, Lebkuchen, Weihnachtslieder beim Heimfahren.
Einige Schüler haben sogar auf einen Stau gewartet, damit die Exkursion länger dauert…

Eine Zusammenfassung der Ereignisse: Mariazell.pdf

 


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1CWirtschaftsmuseum

Lehrausgang ins Wirtschaftsmuseum (20.11.2015)

Am 20.11.2015 besuchte die 1C das Wirtschaftsmuseum und absolvierte den Wirtschaftslehrpfad LÖWE. Neben einem Stationenbetrieb zum Thema Währung stand eine interaktive Vorführung der Grundlagen des Wirtschaftens auf dem Programm. Hier wurden Grundbegriffe wie „Wirtschaftssektoren“, „Produktion“ und „Dienstleitung“ erklärt. Im Anschluss konnten die SchülerInnen ihr Wissen bei einem Computerquiz beweisen.
Christa Stefan, Thomas Wölfel

Eindrücke der SchülerInnen:

Am Freitag, dem 20.11.2015, waren wir im Wirtschaftsmuseum. Herr Professor Wölfel und Frau Professor Stefan gingen mit uns mit. Wir fuhren mit der Schnellbahn. Anschließend mussten wir ein Stückchen zu Fuß gehen. Als wir dort ankamen, durften wir uns in den Wintergarten setzen. Georg erzählte uns, um was es heute eigentlich ging. Dann gingen wir hinauf in den ersten Stock. Georg erklärte uns, dass wir in Dreiergruppen zusammengehen sollten, denn das sollte eine Teamarbeit sein. Dann suchte sich jede Gruppe eine Station aus. Nach ungefähr einer halben Stunde mussten wir wieder in den Wintergarten. Denn dort erklärte uns Georg, was die nächste Aufgabe war. Wir gingen in einen Raum. Dort lernten wir, wie überhaupt Chips produziert werden. Danach durften alle in den Computersaal. Dort spielten wir alle Computer. Am Ende der Führung bekam noch jedes Kind eine Chipspackung. Bevor wir in die Schule zurückgingen, machte die 1C noch ein Gruppenfoto.
Das war ein sehr schöner Tag. Zaklina 1C

Am Freitag bin ich mit meiner Klasse 1C in das Wirtschaftsmuseum gegangen. Die erste Stunde hat mir besonders gut gefallen, weil wir verschiedene Stationen um den € machten. Wir mussten eine 3er-Gruppe bilden. Nach der ersten Stunde machten wir eine kleine Pause, um aufs Klo zu gehen oder etwas zu essen oder zu trinken. Als die Pause zu Ende war, spazierten wir in ein Zimmer, wo uns Georg erzählte, wie Kartoffelchips produziert werden. Das machte auch Spaß, aber nicht so viel wie die erste Stunde. Anschließend machten wir noch ein Quiz am Computer. Am Schluss bekam noch jeder eine kleine Kartoffelchipspackung.
Ich hoffe, wir gehen bald wieder in dieses Museum. Rachel 1C


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KURZBERICHTE

Projekttage 1c

PROJEKTTAGE DER 1C vom 12.-14.10.2015

Am 12.10.2015 begab sich die 1C auf den Weg nach Frein an der Mürz. Das Ziel der Projekttage war es, einander besser kennenzulernen, als Klassengemeinschaft zusammenzuwachsen und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe zu stärken. Unsere Outdoor-Trainer Caro und Thomas gaben ihr Bestes, unseren Schülerinnen und Schülern ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zu bieten. Neben einem Lagerfeuer im Mondschein, einer nächtlichen Fackelwanderung und dem Bau einer Kugelbahn im nahe gelegenen Wald boten jede Menge Kennenlern- und Teamspiele den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre soziale Kompetenz sowie ihre Kommunikationsfähigkeit zu trainieren. Dank des abwechslungsreichen Programms und einer großartigen Klasse, waren die Projekttage der 1C ein voller Erfolg.

Thomas Wölfel, Christa Stefan

 


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NAWI
krems

Lehrausgang der Klassen 7AB in den Industriepark Krems am 09.10.2015

Im Rahmen der Berufsorientierung für die Oberstufe fuhren die Klassen 7A und 7B mit ihren Lehrern Mag. Stefan, Mag. Ortner und Mag. Schleritzko am Freitag, 09.10.2015, zeitig in der Früh nach Krems um sich am Tag der offenen Tür des Metadynea Industrieparks über technische und naturwissenschaftliche Berufe zu informieren.

Der Industriepark Krems beinhaltet unter anderem die Firmen Metadynea und Kemira, zwei führende Chemiekonzerne aus Russland bzw. Finnland. Metadynea Austria ist die größte Anlage in Europa und produziert jährlich 307.000t Kunstharz auf Formaldehydbasis für die Möbelindustrie. Kemira ist führend in der Erzeugung und Entwicklung neuer Materialen für die Papierindustrie.

Des Weiteren befinden sich auf dem 6.400m2 großen Betriebscluster die Firmen Chemfright und Lehnkehring, sowie eine eigene Betriebsfeuerwehr für die angesiedelten Firmen und eine eigene Bahnentladestation der Railcargo Austria, die zu einer wesentlichen Effizienzsteigerung der ansässigen Firmen beitrug, neben der Ausbildung des Industrieclusters.

Die ursprünglich ansässige, österreichische Firma Krems Chemie stand 2001 kurz vor dem Aus und konnte nur durch eine Übernahme durch die finnische Firma Dynea gerettet werden. 2012 wurde Dynea Austria von der russischen Firma Metadynea übernommen und kann mittlerweile einen Jahresumsatz von € 101,3 Mio. vorweisen.

Am Tag der offenen Tür zeigten alle angesiedelten Firmen, sowie die Betriebsfeuerwehr ihr Können. Gleich beim Ankommen mit dem Shuttlebus am Industriegelände bekam jeder Besucher einen Sicherheitshelm, da dies Vorschrift auf Industriegelände ist. (Leider durften wir die Helme nicht behalten!)

Neben Betriebsführungen in den einzelnen Firmen, Fahrten mit dem Bummelzug (Da die Wegstrecken sonst zu weit gewesen wären!), konnten die Schüler auch mit dem funkferngesteuertem Rotrac E4 die Eisenbahnwaggons der Rail Cargo Austria verschieben, einen Brand löschen und im Science Zelt Experimente ausprobieren. Außerdem wurden wir mit Schnitzelsemmeln, Gulaschsuppe und Getränken versorgt.

Besonders bedanken möchten wir uns bei Dr. Maria Wessely, karenzierte Chemielehrerin an unserer Schule, sowie DI Dr. Michael Gann, M.Sc.E,, ehemaliger Schüler von Koll. Wessely und jetzt Intellectual Property Manager und REACH Manager bei Metadynea Austria GmbH.

Dr. Wessely hat uns den Kontakt mit DI Dr. Gann ermöglicht und uns auch am Betriebsgelände begleitet. Dr. Gann hat uns persönlich am Betriebsgelände empfangen, über das Gelände geführt, und über seine Tätigkeit im Entwicklungsbereich der Firma informiert. Herzlichen Dank dafür!

 

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AoE2015

Award of Excellence 2015

Für ihre Dissertation an der Kunstuniversität Linz wurde Silke Pfeifer der Award of Excellence des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verliehen.

Mit diesem Preis werden die besten Dissertationen eines Studienjahres auf Grund der Vorschläge der RektorInnen der österreichischen Universitäten ausgezeichnet. Als Vorraussetzungen für die Verleihung gelten die Einhaltung der durchschnittlichen Studiendauer des Doktoratsstudiums sowie eine hervorragende und bestbeurteilte Dissertation.

Einen wesentlichen Teil des Dissertationsprojektes stellt die Ausstellung SIEGEN & HERRSCHEN. Kampf. Eroberung. Machterhalt. dar, die im Schuljahr 2012/13 mit den SchülerInnen der damaligen 5B an unserer Schule durchgeführt wurde. Das Ergebnis der fächerübergreifenden Zusammenarbeit der Fächer Bildnerischer Erziehung, Deutsch, Geschichte, Biologie und Informatik ist als Dauerausstellung an der Pädagogischen Hochschule Wien zu sehen

 


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Schulfest2015

Schulfest 2015

Wir möchten uns besonders bei allen Kollegen, Kolleginnen, Schülern, Schülerinnen und Eltern für Ihr Engagement zum gelungenen Schulschlussfest an unserer Schule am 1. Juli bedanken. Das Wetter (30°C) meinte es gut mit uns und so konnten viele Stände und Stationen im Schulhof durchgeführt werden.

Eine Zusammenfassung der Ereignisse: Schulfest2015.pdf

 


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PoetrySlam

Poetry Slam Workshop mit Mieze Medusa
Bühnenspiel 3/4.Klassen

Im Sommersemester 2015 tauchten die TeilnehmerInnen an der Übung Bühnenspiel in die Welt des Poetry Slam ein. Einige hatten Poetry Slam bereits live (z.B. im Theater Dschungel) oder zumindest über TV oder Internet erlebt. Für manche war es jedoch der erste Kontakt mit dieser Form des kreativen Schreibens und Vortragens. Und für alle das erste Mal, sich mit selbst verfassten, oft sehr persönlichen Texten einem so großen Publikum zu präsentieren.

Unsere Workshop-Leiterin, die Autorin und Musikerin Mieze Medusa, ist eine fixe Größe der österreichischen Poetry-Slam-Szene. Mit ihrem Enthusiasmus, der Devise „Regeln sind da, um gebrochen zu werden“, der Aufforderung zur Themenverfehlung und viel positivem Feedback verleitete sie die SchülerInnen zum wilden Drauflosschreiben. Dabei entstanden formal sehr unterschiedliche und überraschende Texte. Sie kreisen um persönliche Themen (Wer bin ich?) und gesellschaftskritische Fragen (Werbung, Konsum, Politik).

Die von Mieze Medusa moderierte Abschlusspräsentation fand im voll besetzten Festsaal statt. Für die jugendlichen SlammerInnen war es eine neue Erfahrung. „Wie wird es mir mit diesem Text von mir und über mich vor meinen MitschülerInnen ergehen?“ Die Antwort war: Super! Alle meisterten die Herausforderung bravourös, jede/r auf seine/ihre eigene Art.

Mag. Solbrit Greschonig

Die vorgestellten Texte gibt es hier als Download: PoetrySlamTexte.pdf

 


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wanderung

Vom 24.6. - 25.6. war die 2b unterwegs.

Vorweg: 1350 Höhenmeter an einem Tag verdient Respekt!

Mit dem Zug ging es nach "Mixnitz" dann zu Fuß durch die wunderschöne "Bärenschützklamm" bis zur Berghütte "Schüsserlbrunn".Von dort weiter ohne Rucksack auf den "Hochlantsch 1720m".
Nach kalter und kurzer Nacht im Matratzenlager ging es über den "Prügelweg" zurück nach Mixnitz.

Ein tolles Erlebnis für Schüler und Lehrer! Coole Sache!

Bilder gibts durch eine Klick auf "...mehr" bzw. auf das nebenstehende Bild!


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Matura2015

Matura 2015

Eindrücke der Abschlussfeier für die 8. Klassen des Jahrgangs 2014/15.

Gratulation!


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Losito - Bildertausch mit Afrika

Am 19.5.2015 fand das Losito - Projekt gemeinsam mit der 2b in BE statt. Betreut und durchgeführt von Susi und Hannes Grinninger aus Salzburg und dem Koramusiker Djakali Kone.
Die SchülerInnen erfuhren viel über Afrika (Essen, Währung, Tageslohn, Krokodile, Früchte, Ernte, Wirtschaft,...), Senegal im Speziellen und die Lebensweise in dem Dorf ABENE. Die mitgebrachten Früchte durften auch verkostet werden.

Djakali spielte auf der Kora. Es wurde gemeinsam musiziert und gesungen. Die SchülerInnen durften auch die Kora spielen.
Nachdem sich jede/jeder Schüler eine Bildbotschaft aus Abene ausgesucht hatte, begannen die SchülerInnen mit dem Zeichnen, Malen,..., ihrer Botschaft an die Kinder in Senegal. Im Herbst werden Susanne und Hannes die Bilder zu den Kindern in Abene bringen.

Wir sind schon gespannt was 2016 zurückkommt.


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Alicante2015

Sprachwoche Alicante, 10.-17.4.15


¡Muchos alumnos, mucha alegría!
Valencia, Villajoyosa, Altea, Alta, Elche und natürlich Alicante waren unsere Besichtigungsziele. Die Meinungen über die schönste aller dieser Städte sind geteilt, dass sie uns alle gefallen haben ist unumstritten.
Die Organisation hat geklappt, die Familien waren mehr als freundlich, die Sprachschule die wir besucht haben war ausgezeichnet und auch die Schüler und Schülerinnen haben das ihre dazu beigetragen, dass die Reise ein voller Erfolg wurde.

Eindrücke aus Alicante (PDF)

Losito - Bildertausch mit Afrika

Am 19.5.2015 fand das Losito - Projekt gemeinsam mit der 2b in BE statt. Betreut und durchgeführt von Susi und Hannes Grinninger aus Salzburg und dem Koramusiker Djakali Kone.
Die SchülerInnen erfuhren viel über Afrika, Senegal im Speziellen und die Lebensweise in dem Dorf ABENE.
Djakali spielte auf der Kora. Es wurde auch gemeinsam musiziert und gesungen. Die SchülerInnen durften auch die Kora spielen.
Nachdem sich jede/jeder Schüler eine Bildbotschaft aus Abene ausgesucht hatte wurde mit dem Zeichnen, Malen,..., eine Botschaft begonnen. Im Herbst werden Susanne und Hannes die Bilder in den Senegal zu den Kindern in Abene bringen.

Wir sind schon gespannt was 2016 zurückkommt.

 


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Parkour1b

Parkour und Freerunning 1B

Ein Projekt der Fächer Textiles Werken (Hisamine Shimada), Technisches Werken (Silke Pfeifer) sowie Bewegung und Sport (Lorenz Schimpfössl, Martina Pfeffer) in Kooperation mit der Wanderklasse, Verein für BauKulturVermittlung (Johanna Aglassinger, Sibylle Bader): www.wanderklasse.at
Ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung von querkraft architekten (Jakob Dunkl) und dem Elternverein – vielen Dank!

Eindrücke der Teilnehmer (PDF)


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MexikoWeber2015

Mexiko - ein Vortrag von Mag. Daniel Weber

Eigentlich überraschend, wie viele Schülerinnen und Schüler den Spanischunterricht besuchen! Ein übervoller Festsaal! Aber wen wundert‘s, sind doch auch mehrere Lehrer des Spanischen mächtig. So auch Kollege Weber, dessen ausgezeichnete Spanischkenntnisse nicht allen bekannt waren.
Er erzählte uns von seinem Mexikoaufenthalt, seinen Erfahrungen in einer kleinen Klinik und in seiner Unterkunft „Casa de los amigos“.
Vieles war neu für uns: So zum Beispiel, dass die Mexikaner das „dickste“ Volk sind… manches belustigte uns, wie die Weihnachts- und Totenbräuche… , manches verstörte uns, wie die hohe Kriminalität und die Armut. Trotzdem: Die Natur, die Kultur und die Lebensfreude der Mexikaner machen Lust auf eine Reise dorthin.
Wir danken Koll. Weber, dass er sich die Zeit genommen hat  uns seine Eindrücke zu vermitteln und uns seine Bilder zu zeigen!

26. Feb. 2015


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Podcast3B

Bücherpodcast der 3B

Die Schülerinnen und Schüler stellen in ihren Podcasts Literatur aus unterschiedlichen Genres vor. Lassen Sie sich zum Lesen animieren!


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Schulfest2014

Schulfest 2014

Trotz Regenschauer ein großer Erfolg. Vielen Dank an alle für die zahlreiche und freundliche Unterstützung!


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Matura201314

Matura 2014

Eindrücke der Abschlussfeier für die 8. Klassen des Jahrgangs 2013/14!


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Weyer3b

Projekttage Weyer 2014

von Nicole Medits und Marlene Oberneder
Von 11.6. bis 13.6. fuhren wir, die 3B, nach Weyer um dort unsere Projekttage zu halten. Am Reiterhof angelangt aßen wir und unternahmen sogleich die erste Wanderung zum "Heiligenstein". Herr Krenn zeigte uns den Weg dorthin. Am Abend hab es ein Lagerfeuer. Wir haben gesungen, eine Gruselgeschichte  wurde erzählt und wir haben viel geredet. Am 2.Tag wurden wir in 2 Gruppen geteilt. Beide Gruppen beschäftigten sich mit den Pferden und wurden von einer Rangerin aus dem nahegelegenen Nationalpark durch den Wald geführt. Wir spielten mit ihr und bekamen ein paar Informationen zum Nationalpark Kalkalpen. Danach konnten wir uns mit den 4 Wochen alten Kätzchen beschäftigen, mit den Kaninchen spazieren gehen oder am Spielplatz sein. Am 3. und leider schon letzten Tag spielten wir zum Abschluss mit unseren beiden Lehrern, Frau Prof. Huemer und Herrn Prof. Thaler Werwolf. Nach dem Essen gingen wir wieder zum Bahnhof.
Leider vergingen diese drei schönen Tage viel zu schnell und wir glauben die 3B könnte sich einigen diese Projekttage als sehr gelungen zu bezeichnen.


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Hohe Wand 2B

Exkursion auf die Hohe Wand!

Im April 2014 unternahm die 2b der Zirkusgasse den langen Aufstieg zur Hohen Wand. Nach einer Übernachtung ging es dann über Stock und Stein wieder ins Tal zurück.

Zwar war diese Wanderung für viele eine Herausforderung, aber alle waren stolz, es geschafft zu haben - auch weniger geeignetem Gepäck ;)


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Kaese

Es lebe der Käse! Vive le fromage!

Käseverkostung am 8. April 2014 im Rahmen des Französischunterrichts der 6b!

Käse gehört in Frankreich wie in keinem anderen Land zum normalen Menü und bildet den Abschluss einer Mahlzeit. Über 1000 Käsesorten soll es in Frankreich geben, wobei fast jede Region für eine Käsespezialität bekannt ist.
Im Unterricht wurde Essen in Frankreich thematisiert und daraus entstand die Idee.

Wir verkosteten einige Käsesorten (Fol Epi, Camembert, Bleu d´Auvergne, Munster, le Paillé) und zwar so, wie es in Frankreich üblich ist, dass man beim Frischkäse beginnt, anschließend den Weich-, dann den Hartkäse und als Abschluss den Blauschimmelkäse verspeist.
Die Käsesorten mussten zugeordnet werden und anschließend wurde eine Käsehitparade erstellt, ein Weichkäse hat gesiegtJ
Dazu gab es natürlich Baguette und für Nichtkäseliebhaber Pasteten.

Auch die Frau Direktor war bei uns zu Gast, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Mag. Bauer-Eigner und Mag. Kendl


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ModellUNO

„Model United Nations Wien” 12.-14. Februar 2014
Am 12.-14. Februar 2014 fand in der UNO-City die 5. SchülerInnenkonferenz „Model United Nations Wien” (MUNW) statt, ein Planspiel bei dem SchülerInnen UNO-Verhandlungen simulieren und Resolutionen verfassen sowie verabschieden.
4 Schülerinnen der Zirkusgasse (NANUT Lena 8A, LUTZ Hannah8B,  EL NABRISS Diana 8B, SALIHU Diellza 8B) nahmen heuer teilweise zum wiederholten Mal daran teil und repräsentierten ihre frei gewählten Staaten in den jeweiligen Komitees. Die SchülerInnen haben bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit, viel über das Arbeiten und die Organisation der UNO zu erfahren. Neben rein fachlichen Inhalten, die sich die SchülerInnen im Vorfeld passend zu ihrem Themenbereich selbst erarbeiten müssen, erfahren die Jugendlichen viel über das Einhalten formaler Kriterien, vom Dresscode bis hin zum Verwenden passender Floskeln für das Aufsuchen der Toilette.
Ich halte diese Veranstaltung für eine großartige Möglichkeit, um neue Erfahrungen zu sammeln, seine rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und neue Kontakte zu knüpfen.
Christa Stefan

Anbei der Link zu den gesammelten Fotos: Modell UNO Wien 2014


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Klosterneuburg

Lehrausflug vom 27. Jänner 2014 zum Stift Klosterneuburg.

Die 5a trotzden Wind und Wetter zusammen mit Frau Prof. Bauer-Eigner und Herrn Prof. Krischke.

Eindrücke von diesem Ausflug von Belinda Jakauby: Stift_Klosterneuburg.pdf


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schul olymoics

Tana Badic, Herberth Flora, Wittig Johanna, Tobi Garcia-Navas, Marc Legitimas und Wilhelm David waren bei den SCHUL-OLYMPICS "Badminton" (Bundesfinale) in Wolfsberg, Kärnten!!!!

Das Team erreichte den ausgezeichneten 5. Rang!!!

Mehr Info und vor allem Fotos gibt auf der eigenen Homepage!

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badminton

Gratulation
Das Team der Unterstufe: Tana Badic, Herberth Flora, Wittig Johanna, Tobi Garcia-Navas, Marc Legitimas und Wilhelm David fährt zu den schu- olympics "Badminton" (Bundesfinale) nach Kärnten!!!!

SCHULCUP 2013/14
Dieses Jahr war sehr erfolgreich für unsere Schule!
Allen voran war das Unterstufenteam extrem fokusiert und konnte sich souverän für die schul-olympics qualifizieren. Die letzte Qualifikation eines Unterstufenteams aus der Zirkusgasse zu den schul-olympics liegt schon über 10 Jahre zurück.
Knap gescheitert sind leider die Teams Oberstufe Damen und Oberstufe Herren!

Die Zirkusgasse war die einzige Schule mit 4 Teams im Finale! Ein 1. Platz, zwei 2. Plätze und ein 4. Platz kann sich sehen lassen! ;-))

Mehr Info und vor allem Fotos gibt auf der eigenen Homepage!

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Papyrusmuseum

Lehrausgang der 2A ins Papyrusmuseum

Am 19.11.2013 unternahmen wir mit unserer Klasse einen Ausflug. Das ist etwas ganz Besonderes, denn das machen wir nicht jeden Tag. Mit Frau Professor Buchner und Frau Professor Wolf besuchten wir die Ausstellung „Das Rätsel der Hieroglyphen“ im   Papyrusmuseum. Dort erlebten wir zwei sehr interessante Stunden. Als Erstes wurden wir durchs Museum geführt. Wir sahen Papyruspflanzen und fertigen Papyrus, den wir auch berühren durften. Eine nette Führerin beantwortete alle unsere Fragen. Danach befassten wir uns mit der Schrift der alten Ägypter, entschlüsselten Wörter in Hieroglyphenschrift und bekamen damit auch einen kleinen Einblick in die altägyptische Kultur. Am meisten beeindruckten viele von uns die Zauberspruchzettel aus dem „Ägyptischen Totenbuch“, die die Ägypter ihren Toten mit ins Jenseits gaben .Nach der Führung holte sich jeder einen Sitzpolster und ein Klemmbrett mit einem Blatt Papier und schrieb kleine Botschaften in Hieroglyphenschrift. Diese Zettel durften wir nach Hause mitnehmen.


Marie Reicht, Paulina Sparr, Dorothea Holzmüller und Hanja Rothenthal

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1b_Frein

Outdoortage in Frein an der Mürz
Gedankensplitter: Schnitzeljagd, Fußball, regnerisch, leckeres Essen, Schnitzel mit Kartoffelsalat, Kipferl, Fackelwanderung, Lagerfeuer, Kugelbahn, mit Daniel im Zimmer, „Eierflyer“, „Wo ist das Huhn?“, Baby der Trainerin war süß, Trainer: Thomas und Karo, Prof. Mader und Hackl-Müller, nettes Gasthaus: Freinerhof in Frein/Mürz in der Steiermark, Zug- und Busfahrt

Die Schnitzeljagd
Am besten gefiel mir die Schnitzeljagd. Wir zogen Lose und bestimmten so, wer in welche Gruppe kommt. Ich war in der Gruppe mit Daniel, Anna Prasser, Olivia und Müfide. Dann gaben uns die Trainer ein Clipboard mit einem Blatt Papier und sagten uns, in welcher Richtung wir unseren „Schatz“ verstecken sollten. Wir mussten einen steilen Weg im Wald hinauf gehen, aber wir fanden einen kleinen Pfad und folgten ihm. Wir zeichneten eine Schatzkarte. Einen Teil der Karte versteckten wir bei einem kleinen Häuschen und stiegen dann weiter hinauf, wo wir ein gutes Versteck für den Schatz fanden. Die Stelle lag zwischen einer Wurzel und einem Stein, der mit Moos bedeckt war. Wir gingen dann wieder zurück und warteten, bis alle Gruppen da waren. Dann tauschten wir die Karten und jede Gruppe musste der Karte einer anderen Gruppe folgen. Den Schatz (Gummibären!!!!!!) fanden wie sehr schnell. Er war bei einer Brücke versteckt. Diese Schatzsuche machte uns allen sehr viel Spaß und wir kehrten hungrig von unserem Abenteuer zurück. von Philip Zeisler

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KURZBERICHTE

titel 4b

Die ganze 4b war vom 17. bis 21. Juni, mit Frau Prof. Wolf und Hr. Prof. Schimpfössl im Mölltag.
Bei extremer Hitze (bis 36 Grad) war viel ACTION angesagt!

Montag:
Kistenklettern, Hinterholz 8, Ortsbesichtigung
Dienstag:
Ragaschlucht, Schwimmbad, Inselspringen, Spider Web, Fitnessraum, Whirlpool
Mittwoch:
Bogenschießen, Flugzeugabsturz, Bungee-Running, Schwimmbad, Riesenwuzzler, Fitnessraum, Lagerfeuer
Donnerstag: Soap-Football, The Wall, Quiz, Expedition Robinson, Schwimmbad, Disco
Freitag: Soccer Cage, Blind Polygon, Flottes Rohr

Sie können sich mit einem "Klick" selbst davon überzeugen!


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KURZBERICHTE

Nizza 7AB

Sprachreise nach Nizza, 21. bis 27. April 2013 mit Frau Prof. Crapouse-Wünsch und Frau Prof. Bauer-Eigner mit der 7a/7b

Eindrücke.pdf

 

 

 

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KURZBERICHTE

Ski4free

Eindrücke von Ski4free - vom 25. bis 27. 02. 2013 erprobte die 1b ihr Könne auf Ski und Snowboard!

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KURZBERICHTE

Wunschfamilien

Die Schülerinnen und Schüler der 8A und 8B haben im BE-Unterricht im Zusammenwirken mit  SchülerInnen des Reithmanngymnasiums Innsbruck an der Umsetzung einer Ausstellung gearbeitet, die bis 10. Februar 2013 im ZOOM Kindermuseum zu sehen ist.

Kurzdarstellung zum Wecken der Neugierde: AustellungWunschfamilien_2012_2013.pdf

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KURZBERICHTE

KHM 2b 2013

Am 15. Jänner 2013 besuchte die 2b mit Frau Prof. Ropper und Frau Prof. Ziskovsky die Ägypten-Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien.

Ein Exkursionsbericht der Klasse steht zum Download zur Verfügung: Bericht2bKHM.pdf

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KURZBERICHTE

Outdoor-Projekttage

Von12. bis 14. November 2012 war die 1B in Weißenbach unterwegs - die Outdoor-Projekttage haben geholfen, die Klassengemeinschaft zu stärken und einander besser kennenzulernen.

Was für ein Erlebnis!

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KURZBERICHTE

Buch Wien 5b

Buch Wien 2012 (5B, 23.11.2012)
Das Angebot der diesjährigen Buchmesse war wieder einmal überwältigend. Zahlreiche Verlage präsentierten ihre Neuerscheinungen. Dass deren Anzahl kaum überschaubar ist, stellt weiter kein großes Wunder dar, wenn man bedenkt, dass alleine im deutschsprachigen Raum jedes Jahr ungefähr 90.000 neue Titel auf den Markt kommen. Sogar für Vielleser ist diese Zahl frustrierend, denn – sofern man den entsprechenden Studien glauben darf – schaffen selbst diese nur etwa 4000 bis 5000 Bücher in ihrem Vielleserleben.
Zu entdecken gab es außerdem eine Vielzahl an Hörbüchern und Produkte rund ums Medium Buch, so auch z.B. besonders mysteriöse Massage-Sessel, die von den Schülerinnen und Schülern nicht benutzt werden durften. Begründung: erst ab 18! Ganz beiläufig wandelte eine Elbe durch die Halle und machte Werbung für Tolkiens „Hobbit“, dessen Verfilmung bald ins Kino kommt. Im Literatur-Cafe wurde passend dazu aus dem Buch vorgelesen, während auf der ORF-Bühne ein interessantes Gespräch zur österreichischen Innenpolitik stattfand. Einen besonders sympathischen Eindruck hinterließ der österreichische Autor Clemens Setz, der zu seinem neuen Buch „Indigo“ interviewt wurde.
Die Schülerinnen und Schüler der 5B hatten auch ein dichtes Programm. Zunächst einmal konnten sie das Angebot der Messe im eigenen Tempo erkunden. Danach folgte ein geführter Rundgang mit verschiedenen Stationen. Besonders gut schien dabei der Stand mit den Graphic Novels und Comics anzukommen. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, einem Interview mit dem kanadischen Comiczeichner Guy Delisle beizuwohnen, der über sein neuestes Buch „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ sprach, in dem er in seiner unverwechselbar eindringlichen Bildsprache über die Menschen, den Nahost-Konflikt und die religiöse Geteiltheit der Stadt berichtet. Im Anschluss holten sich einige Schülerinnen ganz persönliche, vom Autor signierte Zeichnungen und hatten auch Gelegenheit, das eine oder andere Wort mit ihm zu wechseln. Sehr sympathisch, der Herr Delisle! Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss eines gelungenen Vormittags... (Mag.Martin Peichl)

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Kimik2012

Am 6.11. 2012 nahmen die 6. und 7. Klassen gemeinsam mit Prof. Fitzke, Prof. Ortner und Prof Stefan am Projekt Kimik, Kino mit Klasse (www.eu-xxl.at), zum Thema  „Interkulturalität – Migration/Integration/Asyl“ teil. Einer 2-stündigen Filmvorführung des Films „Der schwarze Löwe“ folgten zwei Expertenworkshops, einer zur wahren Geschichte hinter dem Film von Ursula Leutgöb, einer zu den Themen Migration, Integration und Asyl von Nelson Etukudo.

Neben der Präsentation interessanter Fakten (Wie läuft ein Asylverfahren ab? Welche Hürden haben Asylsuchende zu meistern? Wie geht es dem realen „schwarzen Löwen“ heute?) wurden den Schülerinnen und Schülern viele persönliche Zugänge vermittelt. (Mag. Stefan)

Texte zu dieser Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern: SchülerInnentexte.pdf

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UnSerAmerika

Im Anschluss an die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen nahmen die Klassen 7A und 7B gemeinsam mit Prof. Huemer, Prof. Krischke und Prof. Peichl an einer Führung und einem Workshop der Organisation "UnSer Amerika?" teil.


Die Ausstellung des Mauthausen Komitee Österreich widmete sich der Darstellung der USA unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten und nahm vor allem auf den US-amerikanischen Wahlkampf Bezug. Nach einer englischsprachigen Führung durch die Ausstellung und einer Filmvorführung, konnten die Schüler Wünsche und Anregungen an den neuen alten Präsidenten der Vereinigten Staaten formulieren. Die Poster der SchülerInnen aus der Zirkusgasse wurden gemeinsam mit den Bildern hunderter anderer SchülerInnen auf Facebook veröffentlicht: http://www.facebook.com/unseramerika2012

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Woche der Oberstufe

Orientierungsveranstaltung - Woche der Oberstufe 22.10.2012

Als Einstieg in die Woche der Oberstufe (22.-25.10.2012) veranstaltete Prof. Fitzke als SchülerInnen- und Bildungsberaterin unserer Schule eine Orientierungsveranstaltung für die 4. Klassen. Sämtliche SchülerInnen und Schüler der 8. Schulstufe nahmen an dieser einstündigen Einheit teil. Näher gebracht wurden ihnen unter anderem Begrifflichkeiten wie „selbstständiges“ und „lebenslanges Lernen“. Außerdem wurden die Möglichkeiten vorgestellt, die die SchülerInnen nach dem Abschluss des 8. bzw. 9. Schuljahres haben. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die AHS-Oberstufe und die Unterschiede zu den BHS-Formen gelegt.
Diese Veranstaltung weist auf die Wichtigkeit des Bildungs- und Berufswahlprozesses hin und macht auf entscheidende Aspekte aufmerksam, die hoffentlich zum weiteren Besprechen und Nachdenken anregen. (Mag. Stefan)

 

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Lesung Scholl

Lesung Susanne Scholl

Am 28.9.2012 besuchte die 5B gemeinsam mit Prof. Stefan und Prof. Peichl im Rahmen des Internationalen Tages der Flucht eine Lesung der Journalistin Susanne Scholl. Die Autorin las aus ihrem neuen Buch "Allein zu Hause", in welchem sie Gespräche mit nach Österreich geflohenen Asylwerbern gesammelt hat. Berührende Geschichten mit dem Ziel aufzuzeigen, welche verschiedenen Gründe es für Flucht gibt und welche Schicksale hinter den einzelnen Fällen stecken.

Die Lesung selbst war eine Mischung aus Vortrag und Dialog. Die anwesenden Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, der Autorin Fragen zu stellen und mit ihr das Gespräch zu suchen. Zum Teil wurden auch die eigenen Geschichten erzählt. Im Anschluss an die Lesung wurde noch gemeinsam im Museumsquartier weiterdiskutiert und nachbesprochen. (Martin Peichl)

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1B Wandertag

Dem Nieselwetter zum Trotz nahm die 1B am 22. Juni 2012 ihren Wandertag in Angriff. Tapfer kämpften sich die Schülerinnen und Schüler begleitet von ihrer Klassenvorständin Doris Glechner und der Sportlehrerin Claudia Bittner die Hänge des Schobers und Öhlers entlang.
Merkwürdige Tiere wurden entdeckt, Bäche übersprungen, Hügel erklommen und Pflanzen analysiert.

Wenig überraschend führte das alles zu dreckigen Schuhen und Hosen und auch zu einem Mordshunger.

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kaiserliches Wien 2012

Kaiserliches Wien


Am 20. Juni 2012 organisierte Mag. Martina Ziskovsky eine Führung mit der 3C durch das kaiserliche Wien. Der Spaziergang durch das imperiale Wien startete am Schloss Belvedere, und endete beim Heldenplatz. Einige Schüler und Schülerinnen informierten die Klasse über historische Bauten  in Form von Kurzreferaten.

(Mag.a Yavuz)

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1C Outdoor-Projekttage

Die Projekttage der 1C vom 11.-13.6.2012

Zum Abschluss des erfolgreichen Schuljahres 2011/2012 absolvierte die 1C ein 3-tägiges Outdoor Training. Das Ziel dieses Trainings war es, auf spielerische Art und mit spannenden Übungen die SchülerInnnen in ihrer Klassengemeinschaft zu unterstützen. Wir nützten dazu das Bundeszentrum der Pfadfinder in Weißenbach und arbeiteten mit einer professionellen Outdoor Trainerin.

Eindrücke der SchülerInnen sind hier nachzulesen: OutdoorProjekttage1c.pdf

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Seckau 2012

Vom 4. bis 6. Juni 2012 fanden die Projekttage der Schüler und Schülerinnen der 3C gemeinsam mit Mag. Weber und Mag. Yavuz in der Steiermark statt. In den drei Tagen unternahm die 3C eine Kompassrallye durch Seckau, dann gab es noch kooperative Spiele, ein Lagerfeuer, Vertrauensspiele im Wald, den Bau einer Wasserleitung und eines Floßes sowie einen selbstgestalteten Abend mit Film. Ziel der Projekttage war es, die soziale Kompetenz der Schüler und Schülerinnen zu fördern sowie die Klassengemeinschaft zu stärken. Die Klasse war sehr begeistert von den Projekttagen und freut sich schon auf die gemeinsame Abschlusswoche im nächsten Jahr.

(Mag. Aysel Yavuz)

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Franz. Frühstück 6A

Am Ende eines erfolgreichen Schuljahres im Fach Französisch gab es für die 6A mit Frau Prof. Bauer-Eigner ein französisches Frühstück.
Bon appétit!

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VSMUN 2012

Auch heuer wieder haben Schüler der Zirkusgasse an der VSMUN (2.-4. Mai 2012) teilgenommen. Johannes Arends, Simon Lackner, Max Wehsely, Klaus Wittig (alle 7B),  Ario Sohi (7A), Lena Nanut (6A) haben als Vertreter ihrer Staaten diskutiert und Resolutionen verfasst und mit ihrem Engagement und Wissen zahlreiche Preise errungen.

Neben der Rolle als Delegierte verschiedener Länder waren zwei Mädchen der 7A dieses Mal als Assistentinnen eingesetzt und konnten so diese Veranstaltung aus einem anderen Blickwinkel verfolgen.

Zu den Fotos und Texten von Helene Grandner und Anna Aigner mit einem Klick auf "...mehr" oder das nebenstehende Bild!

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SUN Genf 2012

SUN (Students United Nations) - Wiener SchülerInnen in GENF

Auf Einladung der deutschen Schule in Genf konnten wir vom 19. bis zum 21. März als Delegierte an der 59. Generalversammlung der SUN teilnehmen. Wir tagten im Centre International de Conférence de Genève und simulierten Abstimmungen über Resolutionen, wobei offizielle Konferenzsprache Französisch war, das von Schülern simultan ins Englische und Deutsche übersetzt wurde.

Trotz schlechten Wetters werden uns diese Tage in bester Erinnerung bleiben.
Anna Aigner, Klaus Wittig, Max Wehsely, Simon Lackner, Johannes Arends

Zu den Fotos und einem Text von Simon Lackner mit einem Klick auf "...mehr" oder das nebenstehende Bild!

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KURZBERICHTE

Kinderliteraturfestival 1C

Literatur für junge LeserInnen

Am 15.3.2012 besuchte die 1C das größte Wiener Kinderliteratur-Festival „Literatur für junge LeserInnen“ im Palais Auersberg. Nach dem Durchstöbern der Kinderbuchausstellung folgte das Highlight des Vormittags, nämlich Christine Nöstlingers Lesung aus ihren Pudding-Pauli Krimis. Zur Krönung bekam unsere Marlene sogar eine persönliche Widmung.

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Genderprojekt

Intention des Projektes war, in 8 Unterrichtsstunden die Stärkung des/der Einzelnen und der Gruppe (auch gegenüber anderen Gruppen, Stärkung ihrer Selbstständigkeit und Konfliktfähigkeit) zu fördern, weibliche/männliche Identitätsfiguren persönlich und in der Peergruppe zu besprechen und eine bewusste Auseinandersetzung zwischen den Geschlechtern zu ermöglichen.
(Mag. Aysel Yavuz)

Unter folgendem Link findet sich Feedback von Schülerinnen und Schülern

SchülerInnen-Feedback.pdf

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Wirtschaftsmuseum 1C

Unser Ausflug ins Wirtschaftsmuseum

Am Donnerstag, dem 23.2.2012, machten wir, die 1C, einen Ausgang ins
Wirtschaftsmuseum. Es begleiteten uns Frau Professor Stefan und Herr Professor Prem. Als wir dort ankamen, erwartete uns ein Mitarbeiter des Museums. Er erklärte uns, was „Wirtschaft“ heißt und bedeutet. Dann zeigte er uns, wie die Fabrikarbeiter zum Beispiel Chips herstellen. Später machten wir noch Stationen zum Thema Währung, die sehr witzig waren. Am Ende der Führung durften wir noch ein Computerquiz machen. Für unsere gute Leistung bekamen wir Chipspackungen. Der ganzen 1C gefiel der Ausflug ausgesprochen gut.
                                                                                         

Alexander, 1C

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Techn. Museum 3C 2012

Besuch im Technischen Museum 3C

Mein Traumberuf ist…
Am 19.1.2012 machte die 3C gemeinsam mit Prof. Weber und Prof. Yavuz einen Lehrausgang ins Technische Museum.  Bei dieser Führung konnten die Schüler und Schülerinnen spannende Geschichten rund um Arbeitsplätze und Berufe im Wandel der Zeit hören.  Die Schüler und Schülerinnen bekamen einen Überblick über die sich ständig verändernde Arbeitswelt und welche Rolle dabei technische Veränderungen spielen.  

Mag. Aysel Yavuz

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Schülerinnen und Schüler, die freiwillig länger in der Schule bleiben, ja sogar die Nacht dort verbringen wollen... kann das überhaupt wahr sein? Für die Schülerinnen und Schüler der 4D war die Sache ganz klar: Wir wollen eine Lesenacht! Was blieb also dem Klassenvorstand (Prof. Peichl) anderes übrig, als den Schlafsack hervorzukramen und sich auf das Abenteuer "Übernachtung im GRg 2 Zirkusgasse" einzulassen?

Die Organisation nahmen die Schülerinnen und Schüler selber in die Hand, sogar die zweite Lehrerin (Prof. Yavuz) wurde von ihnen eigenhändig für das Projekt gewonnen. So konnte folgendes Programm für den 17.12.2011 auf die Beine gestellt werden:
1. Programmpunkt: gemeinsames Sportprogramm im Turnsaal
2. Programmpunkt: Brettspiele, Kartenspiele, Partyspiele und Poker
3. Programmpunkt: gemeinsames Filmschauen (auf Englisch - das hat man davon, wenn der KV auch der Englisch-Lehrer ist!)
4. Programmpunkt: gemeinsames Lesen von Marlene Röders Thriller "Zebraland"
5. Programmpunkt: "Nachtwanderung" durch das dunkle Schulgebäude
6. Programmpunkt: Schlafen im Festsaal

Dass der letzte Programmpunkt gleichzeitig die größte Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler darstellen sollte, hatte sich irgendwie schon im Vorfeld abgezeichnet. Zum Glück war der nächste Tag ein Samstag und so konnte der Schlafmangel rechtzeitig vor dem Beginn der nächsten Schulwoche ausgeglichen werden!

(Mag. Martin Peichl)

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Bibelhaus

Ökumenischer Lehrausgang ins Bibelhaus. Klasse 3A

Am 12. Dezember 2011 waren wir, die römisch-katholischen und die evangelischen Schüler der 3A-Klasse, im Bibelhaus. Dorthin wurden wir von unseren Religionsprofessoren, Frau Professor Bauer-Eigner und Herrn Professor Thaler, begleitet. In einer Führung haben wir sehr viel Interessantes über Weihnachten, über Weihnachtsbräuche und darüber erfahren, wie diese Bräuche entstanden sind. So etwa war es überraschend zu erfahren, dass der Adventkranz, als er erfunden wurde, 28 Kerzen hatte. Doch natürlich standen die Geburt Christi und die Bibel im Mittelpunkt. Wir hatten Gelegenheit, uns die Bibel in vielen verschiedenen Sprachen anzuhören. Es war wirklich interessant zu sehen, wie Weihnachten früher gefeiert wurde.  
Belinda, 3a

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Spielefest 2011

Am 18.11.2011 besuchten die Schüler und Schülerinnen der 3C gemeinsam mit Mag. Pfeffer und Mag. Yavuz das Spielefest im Austria Center. Auf den drei Ebenen des Austria Centers gab es Brett-, Karten- und Gesellschaftsspiele, darunter neue Spiele sowie bekannte Spieleklassiker, kostenlos zum Ausprobieren.
(Mag. Aysel Yavuz)

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TOFT 2011

Wie jedes Jahr präsentiert sich die Zirkusgasse am Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit. Eltern, Kinder und Interessierte können einen Blick auf die bunte Welt des Schulalltages im GRG II werfen. Doch ohne die vielen helfenden Hände wäre eine Veranstaltung dieser Art nicht umzusetzten - an dieser Stelle also nochmals: DANKE!

Zur Fotogalerie mit einem Klick auf "...mehr" oder das nebenstehende Bild!

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Jobtalks 3c

Am 14.10.2011  ging die 3C gemeinsam mit Maga. Yavuz zu den Jobtalks, die Maga. Peifer für alle dritten Klassen organisiert hatte.
(Mag. Yavuz)

Unter dem folgenden Link gibt es Feedback der Schülerinnen und Schüler

Jobtalks3C.pdf

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Radiobande

Am 6.10.2011 besuchte die 3C gemeinsam mit Mag. Yavuz und Mag. Weber die Wiener Radiobande im 7. Bezirk. Bei diesem Workshop konnten die Schüler und Schülerinnen eine eigene Radiosendung zu den Themen Musik, Umwelt und Tiere, Facebook und Weltuntergang aufnehmen. In Kleingruppen halfen die beiden Leiter bei der Themenfindung und der Ausarbeitungen ihrer Ideen. Dann ging es weiter mit den Sprechaufnahmen. Nach jeder Aufnahme hatten die Gruppen auch die Möglichkeit, am PC und am Mischpult die notwendige Technik kennenzulernen und mitzuhelfen.  Der „Vorschnitt“ wurde dann am Ende des Workshops der Klasse vorgespielt. Die Beiträge wurden dann zweimal  auf Radio Orange ausgestrahlt.
(Mag. Yavuz)

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Herakles

Fächerübergreifendes Projekt: Latein - Bildnerische Erziehung. Die Taten des Herakles. Klasse 5B.

Mehr dazu mit einem Klick auf "...mehr" oder das nebenstehende Bild!

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fried

Brüssel: Einladung der 7b durch die "EU"

BLOG der 6b zu ihrem Projekt
"Alfred Hermann FRIED"

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ball

Die Homepage zum Ball gibt´s über den "Klick" auf das nebenstehende Plakat.

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italien2010

zu den FOTOS!
 
Unsere Reise hatte einen gewissen Hang zum Überlebenscamp: Alles begann mit einer Flugverspätung und strömendem Regen. Das erste, was wir auf italienischem Boden hörten, war, dass wir weder Bus noch Hotel hatten. Schlussendlich erreichten wir aber doch noch um 3 Uhr morgens unser Quartier (auch bei strömendem Regen), wo wir mit einem „4 Uhr-Früh-Snack“ empfangen wurden, trotzdem wurde uns das Aufstehen um 7 Uhr nicht erspart.  Doch niemanden störten diese anfänglichen Turbulenzen und die gute Laune konnte uns nicht genommen werden.
Neapel, Capri und Pompeji wurden in den ersten 3 Tagen  mit Begeisterung besichtigt. Besonders die Ruinen und die Geschichte Pompejis faszinierten uns (Heinz war in ihrem Element).
Vesuv, Amalfi und Salerno waren unsere letzteren Stationen. Eine gewisse Ironie hatte die Tatsache, dass wir am Vesuv von dem Ausbruch des isländischen Vulkans erfuhren. Auch das konnte niemanden aus der Bahn werfen, allein die Lehrer wurden aus ihrem Konzept gebracht, denn die Folge war: Neuorganisation der Heimreise. Statt des geplanten Fluges, kam es zu einer 18-stündigen Busfahrt, die wir aber gut überstanden, und somit trafen wir müde, aber guter Dinge, abends um 11 Uhr in Wien ein.
 
Sophia und Sophie
 6B

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muenchen2010

Montag;
Um 7.45 trafen sich die Schüler der 3C und die zwei Lehrer Prof. Roschger und Prof Huttarsch am Westbahnhof. Um 8.15 begann unsere Fahrt mit dem Zug nach München. Um 12.30 kamen wir in München an und wanderten mit unseren Koffern zum Jugendheim CVJM.Wir packten unsere Sachen aus und besuchten die anderen,
Schon nach kurzer Zeit spazierten wir gemeinsam in der Stadt München herum. Wir sahen die Frauenkirche, das Rathaus, die Feldherrnhalle und gingen in den Souvenirshop des Deutschen Museums. Ich war erstaunt, dass die Straßenbahnen blau waren.
Danach ruhten sich die Schüler und Lehrer im Jugendheim aus. Aber wir konnten wieder nicht lange rasten, denn wir gingen ins Kino und schauten uns einen Film in 3D an. Danach gingen wir zurück ins Jugendheim und ruhten uns aus, denn wir gingen am Montag nicht mehr nach draußen.
Dienstag;
Unser Tag in München bagann ziemlich früh; Wir standen um 7.15 auf und dann gab es auch schon unser erstes leckeres Frühstück im CVJM.
Satt machten wir uns auf den Wag quer durch die Altstadt, wie schon am Vortag zum Marienplatz, vorbei an der Maximilianstraße und dem Hofbräuhaus. So kamen wir zu einem ehemaligen Stadttor, dem Isartor. Wieder überquerten wir den Fluss Isar, schlenderten an der Abbildung der Magdeburger Halbkugeln vorbei, die wir schon am Vortag bestaunt hatten, und standen vor unserem Ziel; dem Deutschen Museuem!
Neben einer Vorführung mit Starkstrom, den Experimenten mit flüssigem Stickstoff unjd einer Glasbläservorführung,konnten wir in Gruppen viele spannende Ausstellungen besichtigen.
Nach einem Mittagessen im Museumsbuffet waren die Arbeitsblätter an der Reihe. Mit vielem neuen Wissen im Kopf verließen wir am Nachmittag das Museum.
Aber noch war der Tag nicht zu Ende...

WEITERLESEN....unter "mehr" oder mit einem Klick auf das nebenstehende Bild!

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zoom

Am 22 Juni 2010 besuchte die 1C gemeinsam mit Mag. Yavuz und Mag. Peifer das Trickfilmstudio im Museumsquartier. Dort haben die SchülerInnen in 2 Gruppen einen kurzen Trickfilm produziert.

Andrea Knezevic
„Im Studio fand ich es toll und spannend. Zuerst haben wir uns ausgemacht wo der Film spielen soll. Dann haben wir alles, das wir für den Film gebraucht haben, gezeichnet. Anschließend haben wir die Figuren ausgeschnitten und fotografiert. Aus den Fotos haben wir dann einen kurzen Film gedreht“.

Fabian Brandlmayer
„Es war sehr cool mal selbst einen Trickfilm zu machen. Unsere Gruppe hat den Film „Skating in the body“ gemacht“.
Belmin Aganovic
„Es war lustig und spannend. Ich hoffe darauf, dass Sie es wieder veranstalten“.
Julian Donabauer
„Toll, witzig, und kreativ“.
Daniel Jirgal
„Ich war sehr begeistert, obwohl ich das schon gemacht hatte. Noch cooler ist es, dass unser Film ins Internet gestellt wird. Ich hoffe wir gehen da noch einmal hin“.
Nicole Zimml
„Der Ausflug war toll“.
Lara Petter
„Es war sehr toll. Wir haben gelernt wie man einen Trickfilm macht“.
Zaklina Blazevic
„Es war sehr schön und interessant“.
Batuhan Sipal
„Es war lustig aber auch anstrengend“.
Sara Tesas
„Ich fand es lustig, weil wir unseren eigenen Trickfilm produzieren durften. Schade dass wir nicht ins Tonstudio gehen konnten“.
Christopher Petri
„Ich fand es sehr toll, dass man die Zeichnungen zu einem Film machen konnten und dass man dann die Bilder auf dem Tisch verschieben konnte“.
Oliver Orman
„Es war cool einen eigenen Film zu drehen“.
Fabian Schleining
„Mir hat das Trickfilmstudio sehr gut gefallen“.

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Kriminalgeschichte nach einem vorgegebenen Erzählkern:
Zwei Einbrecher schlagen um Mitternacht das Schaufenster eines Elektrofachgeschäftes ein, ein dritter wartet in einem Auto mit laufendem Motor.

3B Patrick Fegerl

Als wir beim Geschäft ankamen, wurde ich nervös, ich spürte das Adrenalin in meinen Adern und meine Hände schwitzten. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn. Heute war das erste Mal, dass ich so etwas tat, aber ich brauchte das Geld. Luigi machte es nicht zum ersten Mal und man sah es ihm an. Zielstrebig ging er auf das Ladenfenster zu und nahm es genau unter die Lupe. „Kein gesichertes Fenster“, murmelte er mir leise zu. Dann nahm er eine 50 Zentimeter lange Eisenstange und schlug damit das Schaufenster ein. Das Klirren des geborstenen Glases ließ mich zusammenzucken und ich hielt verstohlen nach möglichen Beobachtern Ausschau, doch ich konnte niemanden sehen. .................................

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statuen

Im April wurden die Buben der 1A im Rahmen des Deutschunterrichts mit dem Thema Ausgrenzung konfrontiert. Mithilfe von „Statuen“ wurde eine Ausgrenzungsszene nachgestellt und die restliche Gruppe war aufgefordert, durch kleine Veränderung des Standbildes eine Verbesserung für den Außenseiter zu bewirken. Die Fotos dokumentieren diese schrittweise Annäherung und zeigen die verschiedenen Lösungswege, die ausprobiert wurden. Am Ende der Stunde waren sich alle Beteiligten einig: Oft sind es schon kleine Veränderungen, die viel bewirken können!

Mag. Martin Peichl

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england

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Nicole Haselbacher (3b)
"My fair Lady"
Am 17. März 2010 fand von 10 Uhr bis 11:30 im Festsaal des GRG Zirkusgasse das Musical "My fair Lady" statt.
Die eigens für die Schüler engagierte Schauspieltruppe bestand aus fünf gut organisierten Leuten und einem Playbackorchester, dessen Tonqualität leider zu wünschen übrig ließ. Die Darsteller jedoch, von denen manche eine Doppelrolle spielten, machten ihre Sache gut, da wegen der zahlreiche Kostüm- und Stimmveränderungen keine Verwirrung aufkam. Die Handlung war sehr lustig, den Schluss fand ich aber wenig einfallsreich.Über das Bühnenbild und die Ausstattung gibt es keine Beschwerden- im Großen und Ganzen erzielte die Aufführung einen guten Erfolg.

Alina Weis (3b)
Am 17. März 2010 fand von 10 Uhr bis 11 Uhr 30 im BGRG2 eine Aufführung des berühmten Musicals "My fair Lady" statt. Die fünf Schauspieler haben ein Jahr an dem Stück gearbeitet, um es dann im Festsaal unserer Schule aufzuführen.
Manche Darsteller hatten eine Doppelrolle, doch das verwirrte die Schüler verschiedenster Altersklassen nicht. Der Direktor der Schauspieltruppe spielte den Vater von Eliza und bezog sogar das Publikum in das Spiel mit ein. Dies brachte viel Gelächter unter den Jugendlichen. Im Großen und Ganzen war das Musical ein voller Erfolg und hat sicher einen guten Eindruck hinterlassen.
Viele Schüler empfehlen die Aufführung weiter.

Josef Hundsbichler (3b)
"Kann man "My fair Lady zu fünft spielen?"
Tatsächlich ist es möglich, was auch das Publikum des GRG2 feststellen konnte. Sonst hätten die Schauspieler der engagierten Theatergruppe keinen dermaßen großen Applaus bekommen.
Es handelte sich um eine gekürzte, eigens für Schulen erprobte Fassung. Schnelligkeit und Kooerdination waren wirklich gefragt, da die Darsteller die Gedaneken nicht nur beiihren Auftritten, sondern auch bei Bühnenbildwechsel, Musik und Beleuchtung haben mussten. Die Kulissenwechsel waren geschickt gelöst. So konnte beispielsweise binnen einer knappen Minute die Londoner Straße in die Privatbibliothek des Professor Higgins verwandelt werden.
Bedauerlicherweise war die Qualität der Stereoanlage sehr minderwertig. Leider wurde auch bei der Kürzung auf wichtige Teile verzichtet. Andererseits ließ man sich mehr Zeit bri Szenen des betrunkenen Vaters von Eliza. Für mich war die übertriebene Witzigkeit des Vaters etwas störend, sadass ich mich nicht auf das eigentliche Geschehen konzentrieren konnte.

Patrick Fegerl (3B)
Am 17. März 2010 um 11 Uhr drängten sich alle Schüler der dritten Klssen, einige Viertklässler und eine Minderzahl von Eltern vor dem Festsaal, um sich in den nächsten eineinhalb Stunden das Musical "My fair Lady" anzuschauen. Bald darauf kamen die Musiklehrer herangeeilt, um die Sitzplätze zu verteilen; dies dauerte zwar einige Minuten, was aber für das große Publikum kein Wunder war und auf die gute Organisation zurückzuführen ist.
Während der Vorführung war es interessant zu beobachten, wie die Schauspieler mit der Umgestaltung des Bühnenbildes fertig wurden, was gar nicht so leicht war, da das Stück ohne Unterbrechung aufgeführt wurde und so die Pausen ausfielen, die meist dazu genutzt werden können, um die Kulissen auszutauschen.Das ganze Stück wurde nur von fünf Schauspielern ausgeführt. Deshalb mussten zwei von ihnen eine zusätzliche Rolle spielen. Professor Higgins`Haushälterin war gleichzeitig dessen Mutter. Und Eliza Doolittles Vater spielte auch eine befreundete Marktfrau. Jener Schauspieler bezog übrigens auch das Publikum mit ein, was dieses herzlich amüsierte. Beachtlich ist, dass die Schauspieler auch selber sangen, hierbei war es nur schade, dass die Lautsprecher nicht von besonders guter Qualität waren.
Das Stück war an sich eine gekürzte wienerische Fassung, die zwar manchmal ein wenig verwirrend wirkte, da oft ein Zeitraum von Wochen überbrückt wurde. Im Großen und Ganzen war die Aufführung recht gelungen.

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bibel

Am Freitag, den 5.März wurde die Bibelausstellung im Festsaal der Schule aufgebaut.
Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Schüler, die mitgearbeitet haben:Schüler der 7a haben die Elemente in den ersten Stock getragen, Teile der 4c haben dann ausgepackt und aufgelegt.
Schon der erste Tag war klassenübergreifend, multikulturell und religionsverbindend.Die Ausstellung kann nun besichtigt werden und läuft bis Ostern.

Mag. G. Bauer-Eigner

...mehr Fotos "klck" auf´s foto!!!

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haselmaus


Klasse: 1C
Leiterin: Mag.a Hammerschmidt
Begleitlehrerin: Mag.a Yavuz

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patenkind

Patenschaft

Seit der dritten Klasse sind wir Paten eines Mädchens welches in ärmlichen Verhältnissen lebt.
Sie heißt Stephanie und lebt in Brasilien .
Ab und zu schreiben wir einen Brief und bekommen auch Antworten zurück .
Einige von uns haben sie bereits in ihr Herz geschlossen.
Jeder von uns zahlt monatlich einen Euro, wobei am Monatsende rund 28 Euro zusammenkommen ,
Einige Schüler wollten nicht mitmachen, denn die Patenschaft ist nicht zwingend und man kann jederzeit aussteigen ,
doch ist es nicht ein schönes Gefühl einem Mädchen ihr Leben zu erleichtern?
Wir redeten über die Bräuche bei ihr Zuhause , über ihre Freunde und Familie und über ihre Hobbys.
Doch leider werden wir die Patenschaft am Ende des Jahres aufgeben müssen.
Die 4C sucht deswegen eine Klasse die das übernehmen würde.
Denn viele aus unserer Klasse gehen nach der vierten auf eine andere Schule.
Wer sich dazu bereit erklären würde kann mir ja eine E-Mail unterm.kopciak@gmx.net schicken oder mir auf Facebook
schreiben.

Die 4C

 



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KURZBERICHTE


Nach einer breit angelegten Aktion konnten wir die stolze Summe von 650.- € an Lukas Hauptfeld übergeben.
Dieses Geld kam unter anderem durch die Aktion der ReligionslehrerInnen unserer Schule zustande, die mit dem Reinerlös des Verkaufs von EZA-Produkten am Tag der offenen Tür, den Hauptteil dazu beitrugen. Spenden gingen weiters vom Elternverein, KlassenkameradInnen und LehrerInnen ein.

Mehr Information mit einem "klick" auf´´ nebenstehende Foto!



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pamela

Ausgehend von einer kurzen Erzählung, die von einem Mädchen namens Pamela handelt, das aus im Text nicht näher erwähnten Gründen beschließt, von zuhause wegzulaufen, wurde diese mittels „character on the wall“-Technik im DAZ(Deutsch als Zweitsprache)-Unterricht zum Leben erweckt. Die Schülerinnen und Schüler der 1A und 2D überlegten sich gemeinsam die Biographie dieses Mädchens, ihren familiären Hintergrund, ihre Hobbys usw. und mussten sich anschließend Gedanken machen, warum Pamela von ihrem Zuhause und ihren Eltern weggelaufen ist. Abschließend mussten sich die Schülerinnen und Schüler in Pamela hineinversetzen und es wurden Abschiedsbriefe verfasst, die sie entweder an die Pamelas Eltern oder aber an ihre beste Freundin Sissi oder ihren Freund Lukas adressieren konnten. Hier einige Ergebnisse der zum Teil sehr bewegenden Abschiedsbriefe:

Liebe Sissi!
Ich bin von zu Hause weggelaufen, weil Lukas mich betragen hat mit einer aus seiner Klasse. Aber es geht noch weiter. Meine Eltern wollen sich trennen, weil sie es nicht mehr aushalten miteinander und noch dazu wurde ich geschlagen, weil ich nicht putzen wollte und schlechte Noten in der Schule habe. Sag Lukas bitte, dass Schluss ist mit uns. Du musst dir keine Sorgen um mich machen. Ich habe sehr viel Geld mitgenommen und etwas zu essen. Du sollst wissen, dass ich dich sehr gern habe und ich unsere gemeinsame Zeit genossen habe. Sag meinen Eltern, dass ich nicht nach Hause kommen werde und sag meinem Bruder Max, dass ich ihn sehr lieb habe.
Deine Pamela
(Brikena Collaku, 2D)

...mehr Fotos!!!!

Download der ANDEREN Briefe: *.pdf

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KHM

Am 11.2.2010 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 2D gemeinsam mit ihrer Geschichtsprofessorin Dir. Stöger und ihrem Klassenvorstand Prof. Peichl die Ägyptische Sammlung im Kunsthistorischen Museum.

Sarkophage, Totenmasken, Grabbeigaben und sogar echte Mumien konnten dort bestaunt werden. Einen weiteren Höhepunkt stellte sicher das Betreten einer echten ägyptischen Grabkammer dar.
Während der Führung hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit ihr bereits vorhandenes Wissen, das sie sich im Geschichts- und Englischunterricht angeeignet hatten, unter Beweis zu stellen und mehr über den Lebensstil der Ägypter, ihren Glauben und ihre Vorstellung vom Leben nach dem Tod zu erfahren.

 

Klick rechts ins Bild oder unten und du siehst "...mehr Fotos"!!!!

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grinch

Die Schüler und Schülerinnen der 2D arbeiteten im Jänner an einer Dramatisierung von Dr. Seuss‘ „How the Grinch Stole Christmas“, einem beliebten amerikanischen Kinderbuch, das  unter anderem durch die Verfilmung mit Jim Carrey in der Hauptrolle bekannt geworden ist.

In vier Gruppen wurde die Geschichte des Grinch zum Leben erweckt, der nichts mehr hasst als Weihnachten. Ausgehend von einer „wonderful, awful idea“ beschließt er, alles daran zu setzen, das diesjährige Weihnachtsfest der Whos in Who-ville zu verhindern.

Der eingängige Rhythmus des Textes und seine witzigen Reime fanden großen Anklang bei den Schülern und Schülerinnen, aktivierte ihre Fantasie und bescherte uns ein paar vergnügte Englisch-Stunden.

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drama

Vorhang auf! Jeden Freitag Nachmittag findet die unverbindliche Übung "The classroom as a stage" statt. Die Teilnehmer (25 Schülerinnen und Schüler aus den zweiten Klassen) können hier mit der englischen Sprache spielen und experimentieren. Verschiedenste drama- und theaterpädagogische Techniken und Methoden werden ausprobiert und von den Schülerinnen und Schülern mit viel Begeisterung und Motivation umgesetzt. Von einfachen Bewegungs- und Wahrnehmungsspielen über Improvisationstheater bis hin zu längeren Dialogen bzw. Mini-Stücken ist alles möglich. Für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen, haben wir einen Online-Blog eingerichtet. Dort sind zahlreiche Fotos und weitere Links zu finden!

Link zum BLOG!

(Blog wird permanent aktualisiert! Ein "Klick" lohnt sich!!! ;-))

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bib10

Am Mittwoch , 4.11.2009 , ging die Klasse 1 B in die Bibliothek Zirkusgasse. Begleitet hat uns unser Klassenvorstand Frau Prof. Mader. Wir setzten uns in die Jugendecke und die Bibliothekarin erklärte uns, wie das System in der Bücherei funktioniert. Danach bildeten wir mehrere Arbeitsgruppen. Jeder Schüler bekam einen Fragebogen. Die Aufgabe bestand darin, Informationen aus verschiedenen Büchern herauszufinden, Es gibt mehrere Abteilungen in der Bücherei, z.B, die Kinderecke mit dem Fantasy- , dem Grusel- ,dem Krimi- ,dem Biologie-, dem Geschichts- ,dem Fabel- und auch dem Märchenregal. Außerdem gibt es noch Bücher in anderen Sprachen, wie auf Englisch, Türkisch und Serbokroatisch. Außer Büchern findest du andere Medien, wie DVDs, Videokassetten, CDs, Alben, Spielekonsolen, Audiokassetten und Zeitungen.

Uns Schülern machte die Rätselrallye großen Spaß, da wir gerne in Büchern schmökern. Nach Ausfüllung der Fragebögen wurden sie  gemeinsam kontrolliert. Die restliche Zeit durften wir damit verbringen, uns alleine umzusehen. Dabei entdeckte ich viele Bücher wieder, die ich kenne und liebe. Meine Lieblingsautorinnen, Christine Nöstlinger und Astrid Lindgren, waren auch darunter. Leider mussten wir bald aufbrechen. Wir gingen zur Schule zurück und waren davon überzeugt, dass das nicht unser letzter Besuch in der Bücherei gewesen war.

Mehr Informationen findest du auf der Internetseite http://www.buechereien.wien.at/

Lea Iljic und Lena Leifert 1B

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schönbrunn

Am Donnerstag, den 15.Oktober 2009, machte sich die 7 A mit Frau Prof. Mader bei starkem Wind und Minustemperaturen nach Schönbrunn auf. Dort trafen wir den Vater eines Schülers, Dipl.-Ing. Patzl, Landschaftsarchitekt, welcher uns durch den Schlossgarten führte. Wir wurden durch mehrere Gärten geführt und erfuhren viel Interessantes über Schönbrunn.

Die Geschichte Schönbrunns reicht bis ins Mittelalter zurück. Das Anwesen gehörte dem Stift Klosterneuburg.1569 erwarben die Habsburger durch Maximilian II. das Grundstück. Wo früher nur ein Haus, eine Mühle, ein Stall und ein paar Gärten waren, erstreckt sich heute das Schloss. Der Name “Schönbrunn“ wurde 1642 erstmals urkundlich erwähnt und kommt vom “Schönen Brunnen“ im Schlosspark. Nach dem Tode Maximilians II. 1576  wurde das Areal zum Jagen benutzt, bis 1683 nach der Türkenbelagerung Kaiser Leopold I. ein Schloss für den Thronfolger erbauen ließ: das heutige Schloss Schönbrunn. Ein in Rom ausgebildeter Architekt namens Johann Bernhard Fischer von Erlach bekam den Auftrag und legte dem Kaiser seine Pläne vor. Seit 1779 ist der Schlosspark öffentlich zugänglich und dient als Touristenattraktion und Erholungsgebiet für die Bevölkerung.

Die Führung dauerte 2 Stunden und als wir wieder in die U-Bahn einstiegen, waren wir froh, wohlige Wärme zu spüren. Am Ende waren wir dennoch zufrieden, weil wir viel Wissenswertes über den Schönbrunner Schlosspark erfahren haben.

Niklaus Patzl, 7A

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dom

Am 16.12.2009 besuchten wir, die Gruppe Religion katholisch der 5A, den Stephansdom.

Wir hatten eine Führung und erfuhren viele interessante Details über den Dom. Wie zum Beispiel: welche Teile der Kirche nach dem 2. Weltkrieg von welchen Bundesländern renoviert wurden. Oder in welchen Baustilen und welchen Materialien er erbaut wurde. Er ist ca. 107 Meter lang und 34 Meter breit und besitzt 4 Türme. Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Metern. Die Pummerin im Nordturm ist die zweitgrößte Glocke Europas. Das ursprüngliche Kirchenschiff war spätromanisch gebaut, Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es gotisch ausgebaut. Die Kuppel am Nordturm ist barock.

Nächstes Semester werden wir wahrscheinlich den Nordturm und die Pummerin sowie die Katakomben besuchen.

 

Felix Geyer

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gugging09

Lehraussgang am 17.12. 09

Die Schüler/innen der beiden Wahlpflichtfachgruppen aus PE haben am 17.Dezember 09 das museum gugging -  wie es sich neuerdings nennt – besucht.

In diesem Museum werden im Rahmen der Dauerausstellung gugging classics rund 120 Werke der Gugginger Künstler präsentiert: Gemälde, Zeichnungen und Objekte.

Die Gugginger Künstler zählen weltweit zu den bedeutendsten Vertretern der Art Brut, einer Kunstrichtung, die u.a. von den Kunstschaffenden in Gugging geprägt wurde. Es handelt sich dabei um eine ursprüngliche, rohe Kunst, deren Formensprache sehr persönlich und unangepasst ist.

„Art Brut entsteht frei von den Trends der gängigen Kunst, ohne akademischen oder kunsttheoretischen Hintergrund.“ ( Folder museum gugging)

Besonders beeindruckend war die Begegnung mit den Künstlern selbst, die im Erdgeschoß des Museum ihr Atelier haben und sich in den Arbeitspausen auf den Gängen aufhalten bzw. Zigaretten rauchend vor dem Museum anzutreffen sind. Diese Menschen leben in einer Art Wohngemeinschaft im Haus der Künstler und werden, da sie ja alle an einer Psychose erkrankt sind, von Pflegern und Ärzten betreut.



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urmuseum

2B und 2C im Urgeschichtsmuseum in Asparn an der Zaya

Das Wetter war sehr schlecht, daher konnten wir nicht zum Spielplatz. Also starteten wir unsere Reise im Museum. Viele Knochen, Werkzeuge, Waffen und rekonstruierte Szenen findet man dort.

Danach kam ein Führer namens Peter zu uns. Wir gingen nach draußen und unsere Zeitreise in die Vergangenheit begann.

Zuerst besichtigten wir die Zelte der Mammutjäger in der Altsteinzeit. Wir durften sogar hineinkriechen. Zum Glück war es darin warm! Dannn gingen wir weiter und schauten uns das Zelt von Rentierjägern an. Danach kamen wir in ein Haus aus der Jungsteinzeit. Darin waren ein Steinbohrer, eine Feuerstelle, Betten und Wandmalereien.

Nun ging unsere Klasse ein „Mammut schießen“. Wir schossen mit einem Holzspeer auf ein Mammut, das auf einen riesigen Heuballen gemalt war. Wir gingen dann weiter zu einem Grab. Aber wir haben über dieses Grab nicht viel gesprochen. Dann endlich durften wir ins Warme, nämlich einen Schwellenbau aus der Jungsteinzeit bis zur Bronzezeit. Dort erzählte uns der Führer einiges über den Alltag in dieser Zeit. Als er fertig war,gingen wir bei einigen Backöfen vorbei, die in der Älteren Eisenzeit so gebaut wurden. Es dauerte nicht lange, da waren wir in einem Wohnhaus aus der älteren Eisenzeit. Anschließend durften wir 10 Minuten lang zwei Häuser, die in der jüngerenEisenzeit gebaut wurden, alleine besichtigen.

Jetzt endlich kam der Höhepunkt des Tages: das „Feuer machen“. Es war am Anfang schwierig, aber dann hat es zum Glück zu rauchen begonnen. Unser Führer schwang den kleinen Heuballen hin und her. Dann fing es richtig an zu qualmen. Alle fingen an zu husten und auf einmal ließ der Führer das Bündel fallen. Flammen schlugen aus dem Bündel! Alle schrien durcheinander, denn es war wirklich fantastisch! Schön langsam hörte das Feuer auf dem Lemboden auf zu brennen und wir gingen aus dem Haus hinaus.

Zuletzt gingen wir zu den großen Backöfen. Wir mussten kurz warten, aber dann bekamen wir ein Stück Steinzeitbrot. Es schmeckte gut, ein bisschen wie Knäckebrot. Dann fuhren wir im warmen Bus wieder nach Hause.

Hannah und Lena 2B
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konzert09

Am 14. 11. 09 waren wir (ein paar Mädels aus der 4A & 4B) mit der Frau Prof. Solta bei einem Konzert in der Pyramide Vösendorf. Gespielt hat die christliche Londoner Rockband "Delirious?". Es war ein toller Abend!
Einige Aussagen der Schülerinnen:
Mimi Kregsamer (4A): "Wow! Das war einfach nur klasse! Spaß, Freunde & Musik! Immer wieder gerne!"
Maga Wöhrer (4A): "Jap! Es war voll cool, lustig und die Stimmung war genial!=>"
Anna Tobler (4A): "Toller Abend. Tolle Leute. Einfach leiwand! Fünf Tage keine Stimme! Wieder einmal wäre super! ;D"
Frau Prof. Solta: "Ich konnte drei Tage lang nicht gehen vor lauter Springen :) Che bella serata!"

"Klick auf´s FOTO!!!!"

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spielefest 09

Am 20. November 2009 besuchten die Schüler und Schülerinnen der 1C und 2D gemeinsam mit Frau Prof. Yavuz, Frau Prof. Pfeifer und Herrn Prof. Peichl das Spielefest im Austria Center. Dort wurden die neuesten Spiele vorgestellt und die Besucher konnten diese gleich selbst probespielen. Auch gab es zahlreiche Gewinnspiele und einige der Schüler und Schülerinnen gingen reich bepackt nach Hause. Dass die Spiele nicht nur bei den Kindern gut ankamen, beweisen die Fotos!

"Klick auf´s FOTO und schon geht´s los!!!!

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sw

Am 16. November 09 fand in unserer Schule im Rahmen des Wahlpflichtfaches Psychologie-Philosophie ein Workshop zum Thema Selbstwahrnehmung statt, das für uns Frau Elisabeth Krön, Schauspielerin und Lehrbeauftragte an der Uni Wien gestaltete.
Es wurden verschiedenste Übungen gemacht, die die eigene Wahrnehmung, aber auch die Fremdwahrnehmung, bzw. die zur ganzen Gruppe sensibilisieren sollten.
Begonnen haben wir z.B. mit folgender Übung:
Alle standen im Kreis, jeder hatte rechts und links von sich genügend Platz. Dann: alle holten mit ihren Armen zu EINEM GEMEINSAMEN Klatscher aus – äußerste Konzentration und Anspannung- und dann der gemeinsame Klatscher. Es hat auf Anhieb funktioniert!

Zum Thema“ Initiative ergreifen“ gab es diese Übung:
Alle Personen gehen im Raum umher. Dabei sind 2 Dinge wichtig:
  • dass der Raum gut ausgefüllt ist
  • und dass jeweils immer 1/3 der Personen langsam geht, 1/3 sehr schnell  und 1/3 in Zeitlupe.

Jeder kann und soll sein Gehtempo wechseln, aber immer mit dem Blick auf die ganze Gruppe, also dass die Drittelaufteilung gewahrt bleibt. War schwierig, denn es fällt schwer aus einem bestimmten Rhythmus „auszusteigen“.

Besonders interessant war die Übung zum Thema „Status“.
Die eine Hälfte der Gruppe stand in einer Reihe, die anderen saßen und beurteilten uns. Wir mussten durch unsere Körperhaltung, auch mit Hilfe von Gestik und Mimik „Stärke“ bzw. „Schwäche“ zum Ausdruck bringen.
Gar nicht so einfach!

Eine Sache war wichtig: Die Übungen gelingen nur, wenn sie von jedem Einzelnen ernst genommen werden – das heißt: Wenn man als
Gruppe Erfolg haben will, muss man sich selbst und die anderen ernst nehmen, in ständigem Kontakt mit ihnen sein, aufmerksam bleiben und entsprechend reagieren.

Das war sehr lehrreich!
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verkehrsg09

 

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lang

Verleihung des Fred - Schneider -Family - Awards

Seit nunmehr 10 Jahren wird diese Anerkennung für die besten Fachbereichsarbeiten aus Geschichte und Politischer Bildung verliehen.
Gestiftet wurde der Award von Fred Schneider, der wie sein Vater und Großvater in der Stadt Wien geboren und 1938 aus ihr vertrieben wurde. Es gelang ihm in den USA ein neues Leben zu beginnen. Trotz seiner persönlichen bitteren, schmerzlichen Erfahrungen wollte er ein Zeichen der Verbundenheit mit Österreich setzen. So stiftete Fred Schneider einen Preis für junge Maturantinnen und Maturanten, die sich unter dem Motto "Lessons to be learned from history" in ihren FBAs mit Themen der Geschichte auseinandersetzen.

Nach Viktoria FÜRNSINN, die 2007 den 1. Preis für ihre FBA über "Die weiße Rose - Die Geschwister Scholl und ihre Freunde im Kampf gegen ein ungeliebtes Regime" verliehen bekam, zählte heuer Patrick LANG mit seiner Arbeit über "Propaganda in der Zeit des Nationalsozialismus" zu den Preisträgern.
Wir gratulieren herzlich!

Mag. Irmgard Huttarsch

 

Mehr Bilder von der Preisverleihung mit einem "Klick" !!!!


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hohe wand09

Text zu den Bildern folgt noch!


Mehr Bilder - mit einem "Klick" auf das Nebenstehende! ;-)

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schlumberger 09

Am 14. September 2009 machte sich die Maturaklasse 8B begleitet von den Professorinnen Heinz und Fitzke auf den Weg zu Österreichs bekanntesten Sekthersteller „Schlumberger“, um ein „Sektfrühstück“ anderer Art zu genießen;).
Nach einer kurzen Filmvorführung folgte ein Rundgang durch den Weinkeller mit detaillierten Informationen über den Werdegang des beliebten Schlumbergersekts, worauf sich die Schüler logischerweise am meisten freuten – und vermutlich auch die Lehrerinnen – war jedoch die Verkostung der Produkte, die sich allerdings nur auf ein Gläschen beschränkte.

Von Sonja Myftiu + Karoline Schuster

 

!!!Nun gibt´s auch FOTOS!!!!!!

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konzert

17.12.2009 im Festsall des GRg2

Werke von:
G.F.Händl, G. Sammartini, A. Vivaldi, W.A. Mozart,
S. Reidinger, F. endelssohn-Bartholdy, E. Satie u.a.

Chor, Solisten und Instrumentalisten des GRg Zirkusgasse!!!!

 



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rom

OMNES VIAE ROMAM DUCUNT –auch für die 6B

Nach einer Fahrt im etwas engen Liegewagen befanden wir uns mitten in Rom! Die großzügigen Räumlichkeiten unseres klösterlichen Quartiers waren neben der zentralen Lage ein großer Vorteil. Unsere Besichtigungstouren konnten mit ganz geringen Anfahrtswegen absolviert werden. Und natürlich umfasste unser Programm die wichtigsten antiken wie auch neuzeitlichen Sehenswürdigkeiten, Kolosseum und Petersdom, Forum und Aventin, Kapitolinische Museen und Santa Maria Maggiore, Cloaca Maxima und Strand von Ostia.

Viele Erinnerungen und unzählige Fotos sind unsere Ausbeute.

Mag. Ropper, Mag. Ziskovsky

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Wir trafen uns um14:00 am Flughafen Wien Schwechat, checkten ein und flogen pünktlich ab. In London Luton mussten wir unser Gepäck abholen und neuerlich einchecken. Dabei hatten wir sehr nette Beamtinnen, bei denen wir unser Gepäck sofort aufgeben konnten. Beim Burger King wurde dann gegessen. Weiter ging es nach Edinburgh, wo wir pünktlich ankamen und mit Taxis zu den Gastfamilien gekarrt wurden.

Die erste Herausforderung war am Montag, von den Gastfamilien zur Sprachschule zu gelangen, aber das wurde glänzend gelöst. In der Sprachschule wurden die Kurse eingeteilt und die Organisation besprochen. Wir hatten Montag, Dienstag und Freitag jeweils von 9.30 bis 12.30, am Donnerstag von 9.30 bis 12.30 und von 14.00 bis 17.00 Uhr jeweils mit einer halben Stunde Pause Unterricht. Unser Lehrer Ross war ausgezeichnet, hatte interessante Themen vorbereitet – Manuel würde bei ihm freiwillig English-homework machen!

Die Stadtführung mit zwei guides von der Sprachschule wurde weggeregnet. Selbst für die Schotten war es zu viel Regen, wir besichtigten die Kathedrale St. Giles und das Schottische Nationalmuseum. Anschließend gab es noch Gelegenheit, ein wenig einzukaufen.

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frankenstein
frank
frank

Nicht um Mary Shelleys gleichnamigen Gruselroman ging es bei diesem Projekt für die Schüler der 2B und 3A, sondern um  ein Werk des österreichischen Komponisten HK Gruber. Es ist ein Musikstück für Chansonnier und Orchester nach Kinderreimen  des Wiener Schriftstellers HC Artmann. Gar putzig und kinderlieb geht es in diesen Reimen allerdings nicht zu, denn  zwischen den Zeilen der scheinbar so einfachen, wohlbekannten Kinderreime brechen schreckliche Gestalten  wie  das kinderfressende Fräulein Dracula, der schießfreudige Django, Unholde und Monster , aber auch Comicfiguren wie Batman und Robin hervor.
Der Komponist vertonte die witzige Begegnung zwischen naiven Kinderreimen und zwielichtigen Figuren und nannte sein Werk ein musikalisches Pandämonium (Aufmarsch der Dämonen).
Die Aufgabe des Musikvermittlungsprojektes war es, den Schülern dieses Musikstück näher zu bringen, sowie ihr Verständnis und Interesse für neue Musik zu wecken. Frau Prof. Mag. Schmaus und Herr Prof. Mag. Hönigsberger erarbeiteten  das Stück mit ihren Schülern im Rahmen des Musikunterrichtes. Frau Prof. Mag.Gruber besprach mit der 2B- Klasse in ihren Englischstunden  die Charaktere des Stückes. Dabei stellten sich besonders die Buben als Experten für Horrorschurken heraus.Am 14. Oktober 2008 fand an der Schule unter der Leitung des Philharmonikers Volker Altmann und der Konzertpädagogin Frau Mag. Hanne Muthspiel-Payer ein musikalisch-kreativer Workshop statt. Lustvoll wurde auf Spielzeuginstrumenten und mit Plastikschläuchen musiziert.
Immer näher rückte das Ziel des Projekts, der Besuch einer Generalprobe der Wiener Philharmoniker im großen Saal im Konzerthaus. Am 24. Oktober 2008 war es soweit. Die Schüler der 2B und 3A verfolgten mit Interesse den zweiten  Teil der Generalprobe für die Philharmonikerkonzerte am 25. und 26. Oktober 2008. Unter der Leitung von HK Gruber spielten die Philharmoniker „Frankenstein!!“ und „Prelude, Fugue and Riffs“ von Leonard Bernstein. Zum Entzücken der Zuhörer und Zuseher stellten Kinder der Volksschule Kunterbunt  die Musik  von „Frankenstein!!“ pantomimisch dar.
Das Musikprojekt gestaltete sich zu einem vollen Erfolg. Das wurde auch aus dem abschließenden Feedback  ersichtlich. In den meisten Fragebögen stand die Forderung nach einem Dacapo!

Mag. Friederike Gruber
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schulfewt09

Das Schulfest war auch diesmal wieder der glänzende Abschluss des Schuljahres. So wie jedes Jahr, war unser Schulhof Austragungsort der Feier. Es lief zunächst alles wie geplant, als plötzlich eine kräftige Windböe und eine schwarze Wolke am Himmel ein Gewitter ankündigten. Kurz darauf setzte schon heftiger Regen ein, jeder schnappte ein paar Sachen und lief Richtung Schulhaus. Nach einer kurzen Verschnaufpause – während der die einen Gegenstände ihres Standes auf ihre Vollständigkeit hin prüften und die anderen damit beschäftigt waren, sich das Regenwasser aus ihren Kleidern und Haaren zu schütteln – kehrte schon wieder die gewohnte Betriebsamkeit ein: die Stände wurden neu aufgebaut, die Besucher promenierten in den Gängen oder standen in Gruppen bei einem Gespräch beisammen und man sah bereits wieder die ersten Schüler mit Tabletts herumeilen, um Kuchen, Brötchen oder köstliche Fruchtsäfte anzubieten.

 

Die Highlights dieses Nachmittages waren ohne Zweifel zahlreich: Es gab eine erstklassige musikalische Darbietung des Musikensembles unserer Schule unter der Leitung von Herrn Professor Hönigsberger; die Bühnenspielgruppe unter der Leitung von Frau Prof. Greschonig brillierte mit dem Stück „Himmel oder Hölle“ und die dezibelstarke Disco animiert und inszeniert von Herrn Prof. Klein und seiner „Technikergruppe“ aus der 7A war wieder einmal das absolute „must“ dieses Festes.  

Neben den gewohnten und altbewährten Ständen wie :  - Simultanschach von und mit Herrn Prof. Mistelbauer – heuer streng bewacht von einem eigens aus dem Mittelalter herbeigeholten Bodyguard - T-Shirt-Verkauf mit dem Schullogo durch Herrn Prof. Kahofer und Buttons aus der Werkstätte von Frau Prof. Pfeifer - Dosenschießen mit Frau Prof. Begusch und Frau Prof. Ziskovsky - Jonglieren und Seilkünste mit Herrn Prof. Rühl - Flohmarkt der Biologiesammlung mit Frau Prof. Mayerhofer - die Spanische Cocktailbar mit Frau Prof. Ehgartner  - das Glücksrad mit Frau Prof. Graf und Herrn Prof. Kaar -  der Sektstand des Eltervereins

 

 gab es Neues und Kreatives wie :
  • eine Gedichtewerkstatt mit Schülern aus der 1D und deren Klassenvorstand Herrn Prof. Peichl, die für jeden, der vorbeischaute ein Gedicht schrieb
  • der Malariastand von Frau Prof. Hammerschmidt, die Pflanzen und Bücher zu Gunsten eines Malariaprojektes verkaufte
  • der Früchtestand der 5B, der frische exotische Früchte zu köstlichen Drinks verarbeitete und außerdem noch eine Tetrapack-Recycling-Werkstätte betrieb, wo Interessierten gezeigt wurde, wie man aus Tetrapackungen Geldbörsen bastelt
  • das „Chili con Carne“, zubereitet von Herrn Prof. Mistelbauer (danke Stefan, es war köstlich!)  und „vertrieben“ von Schülern der 6A
und natürlich das Büffet, heuer zum ersten Mal von Frau Prof. Yavuz geleitet. Wir danken auf diesem Weg allen Eltern für die erstklassigen, selbst gemachten Kuchen, Torten und Aufstriche sowie für alle Getränkespenden! Weiters danken wir allen Lehrer/innen und Schüler/innen sehr herzlich, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben! Besonderen Dank möchten wir Frau Rosenberger vom Elternverein für ihre Mithilfe aussprechen! Wir hoffen, dass alle, die gekommen sind, einen angenehmen, lustigen und  unterhaltsamen Nachmittag verbringen konnten!

Das Organsiationsteam
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frankreich09

Es war so schön! Wir wollen alle wieder nach Frankreich!

Die Reise begann am Wiener Westbahnhof und unser erstes Ziel war München und von dort ging es direkt im Liegewagen nach Paris. Besser gesagt – es hätte nach Paris gehen sollen….denn bereits vor der Grenze nach Frankreich hatte unser Zug eineinhalb Stunden Verspätung. Doch mit viel Betteln und Flehen wurden wir in den nächsten TGV gesetzt und kamen, wenn auch mit einiger Verspätung, zum ersten Ziel unserer Reise:
Diesen Tag verbrachten wir im „Parc Asterix“ um mehr über DG zu erfahren. Schüler mit Achterbahnphobie trauten sich im Klassenverband trotzdem mit den Hochschaubahnen zu fahren. Keiner musste kotzen.
Am Abend ging es mit Bus, Bahn und U-Bahn zurück nach Paris. Dort wurden wir von unseren Gastfamilien empfangen und es gab keine Familie bei der man sagen könnte „Die lieber nicht!“.
Die nächsten Tage waren sehr anstrengend, 5 Stunden DG im Louvre, das bedeutete hunderte Kilometer durch das Museum zu marschieren. Anschließend erkundeten wir noch 3 mühsame Stunden das Museum d’Orsay. Und die angekündigte Abschlussprüfung über alles, was wir in den Kulturstätten so sehen würden, machte uns gleich noch Appetit auf mehr!
In den folgenden Tagen besuchten wir dann den Eiffelturm, gingen am Arc de Triumph vorbei, durchquerten die Champs d’Elysses und erklommen den Montmatre(oder so). Wenigstens konnten wir am Montag noch ein wenig nach unseren Vorstellungen durch Paris streifen. Einige nutzten diese Stunden, um Unsummen in diversen Modehäusern liegen zu lassen.
Unser nächstes Ziel war Beaugency, ein kleines Dorf im Nirgendwo – herrlich!
Dort besuchten wir die Loire-Schlösser, und fuhren Tags darauf zur Höhle von Lascaux. Und am Abend gabs noch Toby´s Geburtstagsfeier und einen  Jahrmarkt.
Die Düne von Pilat, eine 114 Meter hohe Düne an der Atlantikküste, war dann unser nächstes Ziel und der Lieblingsplatz einiger Schüler der Reise.
Carcasonne stand darufhin am Plan. Eine sehr schöne Mittelalterstadt, wirklich sehr sehenswert! Und wiederum ein 3 Kilometer langer Marsch mit vollem Gepäck zur Jugendherberge – aber das war schon fast Routine.
Von der mittelalterlichen Stadt zum Papstpalast in Avignon und von dort mit dem TGV weiter nach Aix en Provence. Dort gab es eine wundervolle Ausstellung über Cezanne und Picasso – sicherlich der ergreifendste Moment in den ganzen zwei Wochen.
Danach kamen wir wirklich ins Nirgendwo, ein Gebiet in dem nicht einmal Tiere leben: La Palud sur Verdon. Dort in der Nähe befand sich die größte Schlucht Europas. Sehr schön zum anschauen, wenn man hinfindet. Prof. Klein brachte die Gruppe immer wieder in Sackgassen oder sonst wo hin, wo wir nicht hin sollten. Wir bekamen viel Gegend zu sehen, aber die eigentliche Schlucht sahen wir nur im Vorbeifahren aus dem Bus. Am Abend in der Herberge wurde ein Jeder von uns noch DG-mäßig auf Herz und Nieren gecheckt, und wir mussten zeigen, was wir alles in den vorangegangenen Tagen gelernt hatten. Da hatten sich die, an den Abenden davor gegründeten Lerncommunities schon ausgezahlt.
Von dort gelangten wir mit einem Zug, oder besser gesagt einem Bus auf Schienen, nach Nizza wo wir den nächsten Tag am Strand verbrachten und alle unsere durchtrainierten Bodybuilder-Körper bräunten. Prof. Klein musste die Nacht bei Schülern im Zimmer verbringen, manche konnten gar nicht einschlafen.
Somit kommen wir schon zum Ende unserer Reise. Unsere Stadt am Ende war auch die Stadt am Anfang: Paris. Dort angekommen gleich Richtung Disneyland und ein ganzer Tag Hochschaubahnaction im Auftrag von Prof. Klein. Eine lange Zugreise später standen wir auch schon wieder am Westbahnhof.

Tobias Looman

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münchen

Am 4.Mai 09 fuhren wir mit dem Railjet nach München. Nach einer ca. 4-stündigen Fahrt kamen wir zu Mittag dort an .
Einige  Kinder aus der Klasse spielten „Paparazzi“ und fotographierten einfach alles!Nach dem wir den Koffer ausgepackt hatten, machten wir einen Stadtspaziergang und besichtigen folgende Sehenswürdigkeiten:
  - Marienplatz, wo sich die Mariensäule befindet .
  - Frauenkirche : dort erzählte uns Frau Prof. Roschger die Sage, wie es zum  Fußabdruck des Teufels in der Kirche kam .
 Zuletzt spazierten wir zum Viktualienmarkt, wo wir eine Kleinigkeit aßen .  Danach gingen wir in das 3D-Kino ganz in der  Nähe des Deutschen Museums, und sahen uns den Film: „ Die Reise zum Mittelpunkt der Erde.“ an. Nach einem langen Tag gingen wir müde zurück ins Hotel.

Den Dienstag Vormittag verbrachten wir im Deutsche Museum. Am Anfang gingen wir gemeinsam durch das Museum und bestaunten die Starkstromvorstellung.  Danach durften wir alleine durch das Museum gehen. Nach dem Mittagessen wurden wir in Gruppen aufgeteilt und bearbeiteten ein Arbeitsblatt mit vielen  Fragen.
Den Nachmittag verbrachten wir in der Innenstadt von München mit shopen und essen.  Am Abend führte uns eine Nachtwächterin durch die Stadt. Sie erzählte uns viele Sagen und Geschichten, z.B.: Die Sage vom Alten Peter, vom Affenturm, wo der Sohn von Ludwig, dem Strengen aufwuchs, die Geschichte der Hundskugel... Nach einem langen Tag gingen wir müde und mit schmerzenden Füßen ins Hotel zurück und schliefen alle schnell ein.
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zu den Bavaria Filmstudios.

Die Fahrt dort hin dauerte etwa eine Stunde. Dort entwickelten wir mit Hilfe eines Regisseurs eine Geschichte und drehten einen Kurzfilm.

Danach schauten wir uns den 4D-Film  „Lissi und die wilde Kaiserfahrt“ an. Wir alle waren begeistert, denn man konnte in dem Kino riechen, fühlen und mit Hilfe einer Brille 3D sehen.


Danach zeigte uns eine Führerin, die  Schauplätze von verschiedenen Filmen, wie z.B.: „Traumschiff Surprise“, „Die wilden Kerle 5“, „Sturm der Liebe“, „Die unendliche Geschichte“, „Asterix und Obelix gegen Ceasar“, „Baader Meinhof Komplex“ und „Das Boot“. Manchmal durften wir  sogar Szenen nachspielen.

Schlussendlich war unser Kurzfilm, den wir am Vormittag gedreht hatten, fertig und wir schauten ihn uns an. Er war uns erschreckend gut gelungen! Es war ungewohnt,uns auf der Leinwand zu sehen. Wir bekamen eine Kopie des Films mit nach Hause.



Am nächsten Tag besuchten wir das  BMW – Museum und die  BMW – WELT . Die Gebäude waren riesengroß und sehr schön konstruiert. Wir waren von der Technik im Inneren des Gebäudes fasziniert .Am Besten gefiel uns der BMW X6 , 7er und M 3. Danach spazierten wir in den Olympia Park und fuhren mit dem Aufzug den Olympia Turm hinauf. Alles sah von oben sehr klein aus, sogar die Autos.

Unser Abendessen fand bei einem türkischen Restaurant  statt.
Als wir zurück kamen packten wir die Koffer und legten uns ins Bett.
Es war ein schöner Tag .
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4c

Der Anlass zu dieser Abschlussreise war der Tod unserer  geliebten ehemaligen Klassenvorständin Frau Prof. Maria Schreiber.

Die Zugfahrt nach Feldkirch dauerte sieben Stunden. Trotz dieser langen Reise fanden wir noch Zeit und Energie, am selben Tag eine Führung durch die Schattenburg und die Straßen der Vorarlberger Kulturstadt zu machen.

Danach bezogen wir unsere Herberge. Sie war anfangs für die meisten  sehr gewöhnungsbedürftig, doch im Endeffekt fühlten sich alle sehr wohl.

Im Lauf der Woche besichtigten wir unter anderem das große Walsertal, die Rheinfälle, den Bodensee, die Bregenzer Seebühne und den Bregenzer Wald.

Am Mittwoch Abend holte uns Maria Schreibers Schwester Annelies ab, und wir besuchten ihr Elternhaus, wo wir ihrer Familie zwei selbstgestaltete Gedenkalben überreichten. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum örtlichen Friedhof, um uns persönlich von unserer verstorbenen Mathematikprofessorin zu verabschieden, was uns alle sehr berührt hat. Anschließend wurden wir von Familie Schreiber auf ein  Erdbeereis eingeladen.

Donnerstagabend gab es einen „Bunten Abend“, an dem jedes Zimmer einen kurzen Sketch aufführen musste (sogar die Lehrer!). Anschließend spielten wir „heißer Stuhl“. Dabei sitzen alle Schüler im Kreis. In der Mitte des Kreises stehen zwei Stühle einander gegenüber. Auf dem einen Stuhl nahmen nacheinander jene Schüler Platz, die die Klasse verlassen, weil sie im nächsten Schuljahr die Schule wechseln. Auf dem anderen Stuhl nahmen nacheinander Schüler Platz, die etwas Positives über den scheidenden Schüler sagen wollten. Dies war für die Kandidaten sicher ein rührendes Erlebnis.

Wir danken  Frau Prof. Hartl und Herrn Prof. Kahofer, dass sie uns diese wunderbare  Projektwoche ermöglicht haben . Wir wussten immer, wie es ist, mit der Klasse zu lachen, aber nicht, mit ihr zu weinen. Das war ein trauriges Erlebnis, dass wir aber immer im Herzen behalten werden!

 
Von Anna Aigner, Johannes Arends, Simon Lackner und Gabriel Toso.

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hochseil 09

fotos unter "...mehr" oder mit einem "klick" auf nebenstehendes bild!

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mauthausen

Am Mittwoch, den 22. April 2009, besuchten die 4. Klassen  gemeinsam mit Herrn Prof. Fink, Frau Prof. Nabavi und Frau Prof. Ziskovsky das Konzentrationslager Mauthausen.

Nach einer  drei- stündigen Busfahrt erreichten wir um 11:00 das alte Gebäude. Zuerst besuchten wir  eine kurze Ausstellung mit alten Schriftstücken und Bildern. Anschließend sahen wir einen berührenden  Film, in dem uns unteranderem mehr über die Anfänge des Konzentrationslagers erzählt wurde und  über die Flucht etwa 500 Gefangener von denen nur 11 überlebten. Dieses ereignis wird als die „Mühlviertker Hasenjagd“ bezeichnet . Außerdem zeigte  uns diese Dokumentation einige Zeitzeugen die über Mauthausen berichteten.

Danach wurde jeder Klasse einen Begleiter der uns durch das gesamte KZ führte. Unteranderem erzählte uns der junge Mann Dinge über die Häftlinge und die Bedingungen im Lager. Nachdem wir einige Gedenkskulpturen, den Duschraum und die Baracken in denen die Gefangenen schlafen mussten gesehen hatten, stellte der Mann uns frei, ob wir es psychisch verkraften würden, die Gaskammer und die Totenkammer zu besichtigen. Alle gingen in den sehr engen Gang und anschließend in die kleine Gaskammer, in der tausende Häftlinge speziell in den letzten Monaten vor Kriegsende auf qualvolle Weise umgebracht wurden. Danach besichtigten wir die Todesstiege und die Fallschirmspringerwand. Die meisten Schüler gingen die inzwischen begradigte Todesstiege hinunter, um sich auf der Wiese und an den drei Teichen ein wenig  von der erschöpfenden Führung zu erholen und die Fallschirmspringerwand näher zu betrachten.  Danach brachen wir in der brütenden Hitze Richtung Bus auf. Nach einer kurzen Klopause machten wir uns wieder auf den Weg nach Wien. Trotz der erschreckenden Bilder verlief die Busfahrt sehr ausgelassen.
Es war ein trauriges aber auch lehrreiches Erlebnis das wir uns bestimmt einige Zeit in Erinnerung behalten werden.

Anna Aigner, Simon Lackner; 4c

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matura09

bilder sagen "...mehr"!!!!!
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kogler

beeindruckender ausstellungsbesuch bei "w. kogler" im museumsquartier!

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nizza09

Die 7B und ihre beiden Französischlehrerinnen waren vom 1. bis 10. Mai 09 in Nizza.

Die Schüler wohnten bei französischen Gastfamilien, die sich alle als sehr gastfreundlich und liebenswürdig herausstellten. Sie machten auch dem Umstand, dass Frankreich das Land der „haute cuisine“ ist, alle Ehre: die meisten Schüler/innen wurden mit typisch französischen Gerichten verwöhnt.

Bei einer Gastfamilie wohnen, bedeutet auch, dass die Schüler/innen mehr oder weniger gezwungen sind französisch zu sprechen, vor allem bei Tisch, und natürlich auch sonst bei jeder Gelegenheit, die sich dazu bietet. Außerdem bekommen die Schüler/innen auf diese Weise auch einen kleinen Einblick in den Lebensstil und die Lebensgewohnheiten der Franzosen.
Den Vormittag verbrachten die Schüler/innen in der Sprachschule: hier wurden in 2 Gruppen zu jeweils 10 Schüler/innen unter der Leitung eines französischen Lehrers bzw. Lehrerin die wichtigsten Sprechsituationen, mit denen ausländische Jugendliche in Frankreich konfrontiert sind, geübt.
An den Nachmittagen standen Exkursionen bzw. Museumsbesuche auf dem Programm:
-   Antibes und das Musée Picasso

  • Monaco mit seiner gepflegten Altstadt, dem Yachthafen, dem Formel 1- Kurs und seinem berühmten Casino
  • Grasse, die Stadt des Parfüms
  •  „les gorges du loup“ eine wildromantische Fahrt durch die Schluchten des Loup
  • Saint-Paul de Vence ein idyllischer, typisch provençalischer Ort, malerisch auf einer Anhöhe gelegen, mit engen Gässchen und vielen kleinen Galerien und Boutiquen – ganz in der Nähe befindet sich übrigens die Fondation Maeght, eine Art Freilichtmuseum mit Werken von Giacometti, Chagall, Braque u.a.
  • das Musée Matisse in Nizza
  • Villefranche – eine kleine Hafenstadt mit Befestigungsanlagen aus der Zeit Ludwig XIV.
  • das Musée Massena in Nizza
  • und Nizza selbst – mit der wunderschönen „Baie des Anges“ und der „Promenade des Anglais“, eine Stadt, die durch ihre Lage am Meer und der unmittelbaren Nähe der „Alpes maritimes“ eine hohe Lebensqualität bieten kann.

Ganz besonders beeindruckend ist die südländische Lebendigkeit, Offenheit und Beredsamkeit der Niçois, der man überall, aber besonders auf den Märkten und in den Cafés begegnet.
Die gute Stimmung, die hier erzeugt wird, hat sich auch auf unsere Gruppe positiv ausgewirkt : alle waren immer gut gelaunt, es gab keine Streitereien, keine gröberen Probleme – es hat alles bestens funktioniert. Bis auf die Heimreise, wo wir unseren Nachtzug verpassten.

Dank dem Verständnis aller für die außergewöhnliche Situation wurde diese letzte „Härte“ locker und cool weggesteckt – und zu einem guten Ende gebracht.

Mag. B. Fisch-Kersic

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klang

Am 31.3. (5a) bzw. 17.4.(6a) hatten zwei unserer Schulklassen die Gelegenheit im Rahmen des Musikunterrichts eine Ausstellung des IMA (Institut für Medienarchäologie) in der Kulturfabrik Hainburg (ehem. Tabakfabrik) zu besuchen. Aufgebaut in der sehr schön restaurierten ehemaligen Produktionshalle bot die Ausstellung einen Überblick über die Entwicklung von Klangerzeugern, beginnend mit der Sprechmaschine“ (Wolfgang v. Kempelen, 18.Jh), die ursprünglich stummen Menschen zur Verständigung dienen sollte , über das Theremin (einem ersten elektrisch klangerzeugenden Instrument) bis hin zu den modernen Soundkarten in den aktuellen Computern.
Daneben konnten die verschiedensten Klangspeichergeräte (etwa der Edinson'sche Phonograph, oder ein Ariston) bewundert werden. Auch der ersten Klangüberträger wie dem Popov Receiver, der 1904 Österreichs erste drahtlose Musikübertragung ermöglichte, gedachte die Ausstellung.
Von Institut wurde für die SchülerInnen ein etwa 2 ½ stündiger Workshop angeboten, im Zuge dessen sie in Gruppen zu 2-3 Schülern nach erfolgter Anleitung durch die Führer des IMA selbständig an den ausgestellten Objekten arbeiten und sie „erforschen“ durften. Anschließend mußten die SchülerInnen spezielle Fragen zum Gerät in Form eines Arbeitsblattes beantworten und schließlich „ihr“Gerät in einer abschließenden Präsentation den Mitschülern vorstellen
Beide Klassen waren mit großem Enthusiasmus bei der Sache, da die interaktive Präsentation des Instituts nicht nur die primär Musikinteressierten ansprach, sondern vor allem den technikinteressieren Realisten einen guten Zugang bot.
Insgesamt also eine gelungene Veranstaltung, von der ich hoffe, daß wir sie in anderer Form (die Ausstellung ist mittlerweile beendet) in Zusammenarbeit mit dem IMA wiederholen werden können.

Mag. Brigitte Schmaus

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losito

Ein Projekt der 3A

Elefanten, Zebras, Löwen, gewaltige Landschaften, tolle Sonnenuntergänge – was fällt uns noch ein, wenn wir an Afrika denken?
Doch da gibt es auch noch andere Bilder: Aids-Tote, Bürgerkriege, Bootsflüchtlinge, das Bundesheer im Tschad, misshandelte schwarze Schubhäftlinge, schwarze Drogendealer ....
Woher haben wir unsere Bilder von Afrika? Wer prägt sie? Das wollten wir zum Auftakt des LOSITO-Projektes herausfinden und versuchen uns ein eigenes Bild von Afrika zu machen.
Zu diesem Zweck schauten wir uns zunächst im Internet um. Auch hier sprangen uns zunächst Werbebilder der Tourismusbranche und offizielle Seiten der Botschaften verschiedener Länder an. Langsam tasteten wir uns immer näher an das Ziel unserer virtuellen Reise heran – das Dorf Abene in der Kasamance südlich von Dakar im Senegal. Dort wohnen Menschen mit denen Schüler unserer Schule schon seit 1993 Kontakt pflegen. Einer, der schon zwei Mal in unserer Schule zu Besuch war, lebt dort als Maler und Musiker: Hombre Diane.

Überrascht stellten wir im Internet fest, dass wir diesmal nicht nur mit Google-Earth über den Senegal fliegen konnten, um Abene zu
suchen. Man bekam auf die Eingabe „Abene“ die genaue Lage des Dorfes und sogar einen ersten Eindruck mit einigen Fotos. Wir fanden dann sogar einige Homepages mit Bildern von Abene: Erste hüttenartige Hotelbetriebe, die um Gäste werben, eine Künstlergruppe, die Mal-, Tanz- und Trommelkurse anbietet sowie die Homepage eines Musikfestivals, das einmal jährlich in Abene stattfindet. So vorbereitet freuten wir uns schon auf die Gäste unseres Projektnachmittags.

Zwei BE-Doppelstunden wurden am Freitag Nachmittag gebockt, sodass wir vier Stunden Zeit hatten für einen persönlichen Kontakt mit Afrika. Susanne und Hannes Grinninger, zwei Künstler aus Salzburg, die regelmässig nach Afrika und nach Abene im Senegal fahren und Hombre Diane, der Maler und Musiker aus Abene, kamen schwer bepackt an: 14 große afrikanisch Djembe (Trommeln), diverse Rasseln, Stoffe, Spielzeugautos aus Dosenblech oder Palmblättern und vieles andere schleppten sie in den Zeichensaal im 3.Stock. Das wichtigste waren aber die Zeichnungen und Malereien afrikanischer Kinder und Jugendlicher. Anhand dieser Arbeiten und mit Dias erzählten die drei über das Leben der Menschen in Abene. Die Schüler konnten dabei jederzeit Fragen stellen: Wie geht es in der Schule zu? Wie verbringen die Jugendlichen ihre Freizeit? Hat sich das Dorf verändert seit Susanne und Hannes zum ersten Mal dort waren? Welche Rollen haben die Frauen? Welche Sprache spricht man im Dorf? Viele Fragen wurden beantwortet und Susanne und Hannes gaben in einem kurzen Dialog mit Hombre einen Eindruck von der Sprache in Abene.

Dann wurden endlich die Trommel ausgepackt. Unter Anleitung von Hombre spielten alle einige einfache afrikanische Rhytmen. Dann
durfte sich jeder aus den Bildern der afrikanischen Kinder eines aussuchen. Einige waren zwar als Bildantworten für die Schüler jener
Klasse reserviert, die vor zwei Jahren am Projekt teilgenommen hatten, aber jede und jeder fand schließlich ein Bild, das sie / ihn
ansprach. Auf der Rückseite war der Name der „Künstlers“, das Alter und bei manchen auch eine Post– oder sogar e-mail-Adresse angegeben. Nun wurde die Klasse geteilt. Während der eine Teil mit Hombre trommelte, überlegten sich die anderen, was sie den afrikanischen Jugendlichen als Bildbotschaft antworten sollten. Manche zeichneten sich selbst in ihrem Zimmer, andere ihre Kultgräte (iPod, handy ...), wieder andere Wahrzeichen von Wien oder Berge und Wintersportler. Alle gemeinsam gestalteten schließlich ein großes Stoffbild.

Wie im Flug vergingen die vier Stunden und nachdem die Gruppen gewechselt hatten, waren längst noch nicht alle Werke fertig, als
Hannes begann die Bildbotschaften wie ein Bündel Holz (=LOSITO) zu sammeln, um sie beim nächsten Besuch im Senegal als Antworten zu überbringen und von den Jugendlichen in Wien zu erzählen. Mit einer gemeinsamen Trommelrunde und großem Applaus wurden unsere Gäste verabschiedet.
Mag. Engelbert Fink

„Es hat extrem Spass gemacht und ich hoffe, dass wir wieder einmal solche Projekte machen. (Am besten mit Trommeln).“

„Ich finde das mit den Bildbotschaften eine super Idee! Ich hoffe, so ein LOSITO- Projekt machen wir noch einmal!“

Das Trommeln war am besten! Doch alles war interessant!“

„Es war zwar lustig, aber wahnsinnig anstrengend!!! Vier Stunden lang!!!“

„Mir haben die Ausstellungsstücke und das Musizieren gefallen!“

„Das Trommeln war das allergrößte und es war ureinfach!“

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vet1

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vet2

Allgemein:
I. Standort:
Die Veterinär Medizin befindet sich im 21.Bezirk und ist mit der U-Bahn und der Straßenbahn gut erreichbar. Sie wurde 1765 gegründet und 1996 fertiggestellt. Die Veterinär Medizin umfasst 47 Gebäude auf einer Fläche von 15 ha.

Geschichte:
Sie ist die dritte und weltweit erste Schule im deutschsprachigen Raum. Kaiserin Maria Theresia gab am 24.3.1765 den Auftrag die Schule zu gründen und der Betrieb begann 1767, da ein großer Bedarf an Tierärzten bestand. Zuerst gehörte das Institut dem Militär weil die Kriege viele Tiere, vor allem Pferde verletzten. Den Titel Hochschule erhielt sie im Jahre 1897, ihre Unabhängigkeit 1905, das Promotionsrecht 1908 und die Bezeichnung Veterinärmedizinische Universität Wien 1975. Die Schule befand sich zuerst im 3. Bezirk und wurde 1996 in den 21. Bezirk verlegt, wo sie heute immer noch steht.

Das Gelände:
II. Überblick
Das Gelände umfasst eine Fläche von 15 ha und hat insgesamt 47 Gebäude. Sie haben 8 Hörsäle(Hörsaalzentrum), einen Festsaal und einen Sitzungsraum. Weiteres gibt es eine Apotheke, das Arbeitsmedizinische Zentrum, ein Büro für Internationale Beziehungen, die Universitätsbibliothek (für jedermann zugänglich), Druckerei, Schlosserei, Tischlerei und vieles mehr. Sie haben auch ein Biotop in dem sich im Sommer eine Ente sehr gerne aufhält.

Studienrichtungen:
III. Es gibt 3 verschiedene Studienrichtungen:
• Pferdewissenschaften und Bodenkultur
• Veterinärmedizin
• Biotechnologie Man kann hier auch die Ausbildung zum Tierpfleger machen im Alter von 15-19 Jahren.

Tierarzt:
Ein Tierarzt behandelt die Tiere und untersucht die Nahrung. Sie untersuchen die Innereien der Tiere um festzustellen ob das Fleisch in Ordnung ist. Daher muss der Student auch ein Praktikum auf dem Schlachthof machen.

Universität:
Die Universität ist in Kliniken und Forschungsinstitute geteilt.
• Klinik: Der werdende Arzt lernt mit den Tieren richtig umzugehen und die Krankheiten zuerkennen.
• Nutztierklinik: Hier werden vor allem Wiederkäuer behandelt, wie zum Beispiel die Kuh.

Biotechnologie:
Dieses Studium dauert 6 Semester. Falls man nicht in Biologie maturiert hat benötigt man eine Zusatzprüfung. Man muss eine Bewerbung schreiben, einen Aufnahmetest bestehen und zuletzt ein Gespräch mit einem Tierarzt führen. Das 1. Semester ist die sogenannte Studiumseingangsphase in der die Studenten viele Vorlesungen absolvieren müssen. Danach folgt die Praxis.

Angelika Studensky

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rethorik

Nach zwei Jahren Präsentation und Rhetorik schließen wir als erster Jahrgang (7A: Charles, Fabrice, Martin, Pauli, Susi, Babsi, Raphi, Toby, 7B: Ina, Colm, Soo, Sladi, Romana) unserer Schule dieses Wahlpflichtfach ab. Zu Ende jeden Semesters absolvierten wir mal einzeln mal im Team Abschlusspräsentationen, zum feierlichen Abschluss sollte es jedoch ein besonderes Finish geben: In Teams zu je 3-5 Schülern sollten wir eine Moderation vorbereiten. Weniger auf den Inhalt als vielmehr um die praktische Anwendungen der Moderationstechniken sollte es ankommen.
Etwa 20 Minuten sollte diese dauern, was genau unter dieser vorzustellen war, blieb jedoch bis zum Tag der ersten Moderation unklar. Vor allem, da die drei Techniken die angewendet wurden erst zehn Minuten vorher gelost wurden. Trotz dieser Schwierigkeiten, war es ein gebührender Abschluss!

Überzeugt euch selber-hier die Fotos:

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FÖRDERN

Am 21. und 28. Februar fand im Rahmen der unverbindlichen Übung Informatik ein Roboter-Workshop statt. Ziel dieses Workshops war es, nicht nur Burschen sondern auch Mädchen für die Technik und das Programmieren zu begeistern. Der Workshop wurde vom ZIMD (Zentrum für integrative Medien und Diversity) an zwei Nachmittagen zu je drei Stunden durchgeführt.

In einer ersten Phase wurde der Roboter, der eigentlich Roberta heißt und ein Mädchen ist, zusammengebaut. In einer zweiten Phase wurde die Roberta von den SchülerInnen mittels einer speziellen Software von Lego-Mindstorm programmiert und am Gang vor dem EDV-Saal getestet. Die Testversuche reichten von Roberta-Ballett bis zu Ausbruchsversuchen aus einem Labyrinth und zeigten, dass Mädchen wie auch Burschen in gleichem Ausmaß Spaß an der Technik hatten.

Wir alle waren von dem Projekt begeistert und waren mit Feuereifer dabei, wie man an den Fotos sehr deutlich erkennen kann. Mit Stolz wollen wir auch noch erwähnen, dass die AHS Zirkusgasse das erste Wiener Gymansium ist, dass einen solchen Workshop dürchgeführt hat.

Prof. Wolf und die Kinder der unverbindliche Übung Informatik 1. Klasse

Film01.mov(544 KB) | Film2.mov(380 KB) | Film3.mov(548 KB) | Film4.mov(1,4MB) | Film5.mov(860 KB) | Film6.mov(1,3 MB)

 

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Marion Traun, Schülerin der 7b, hat am Do., den 29.5.2008 am Landeswettbewerb für Popularmusik "podium.jazz.pop.rock" in Traismauer (NÖ) erfolgreich telgenommen.
Mit ihrer Gesangsinterpretation und gleichzeitiger Klavierbegleitung dreier Pop/Jazz-Titeln erlangte sie einen
1. Preis mit ausgezeichnetem Erfolg und einen Sonderpreis!

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ball09

Fotos von Jimi!

Fotos von Ada!

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Am 6. Februar fand im TSH der lang ersehnte Singwettbewerb statt. Die Bands hatten sich gut auf dieses Event vorbereitet und aufwändige Choreographien einstudiert. Sowohl die Fachjury, bestehend aus Sophie-Tara Zanin (1B), Luise Shen, Florian Schwartz und Michael Montag (1A), als auch die Publikumsschar, unter die sich auch Frau Direktor Stöger und Frau Breuer mischten, waren von den Darbietungen begeistert. Fachkundig moderiert wurde die Show von Sophie Maurovich (1A).
Die Platzierungen:
1. Platz: Julia Kluk & Sarah Luczanich
2. Platz: Andrea Feher & Julia Taudes
3. Platz: Ana Stojisic & Julia Kluk
Wir gratulieren!

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kathi huber
kathi huber1

Neuvorstellung:
Meine Freunde sind die tollsten!
Für Kinder ab 2 Jahre















"Doch keinen lieb ich so wie dich"

Für Kinder ab 2 Jahre

 

 


 

Wir möchten hier gerne die Kinderbücher von Katharina Huber, einer ehemaligen Schülerin des GRg 2 Zirkusgasse, vorstellen.

Nähere Info finden Sie unter "mehr..."!!

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