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tgm

TGM Workshop NAWI

Am 09. und 16.05.2017 besuchten die zwei NAWI-Gruppen jeweils den TGM Workshop zum Thema Farbstoffe. Dabei konnten die SchülerInnen sehen wie bunt so ein Radieschen sein kann, wenn man seine Farbstoffe extrahiert und mit Säuren oder Basen versetzt. Es wurden Baumwollstoffe mit selbst hergestelltem Indigo blau gefärbt und Kupferplatten mit Pigmenten emailliert. Auch konnten die SchülerInnen sehen wie einer Rose die Blütenfarbstoffe genommen wurden.

 

 

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viennaopenlab

Vienna Open Lab

Am 02.03.2017 fand ein fächerübergreifender Lehrausgang für die Klassen 8AB ins Vienna Open Lab statt. Ein großes Thema im Fach Biologie in der 8.Klasse ist die Genetik, in der Chemie die Biochemie. Das ermöglichte es die SchülerInnen entsprechend auf den Workshop zum Thema "Langschläfer oder Kurzschläfer“ vorzubereiten. Die SchülerInnen hatten hier die Möglichkeit mit Hilfe gentechnischer Verfahren herauszufinden, ob sie das Lang- oder Kurzschläferallel tragen. 
Zunächst mussten sie eine Mundschleimhautabstrich abgeben, daraus wurde die DNA isoliert, mittel PCR (Polymerase-Kettenreaktio) vervielfältigt, mittels Gelelektrophorese aufgespalten und im UV-Licht analysiert. 
Einige SchülerInnen freuten sich sehr über das Ergebnis eine Ausrede für langes Schlafen bekommen zu haben. 

 

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ScienceCenter

Science Center Netzwerk

Am 21.02.2017 besuchten die NAWI-SchülerInnen das Mitmachlabor des Science Center Netzwerkes, welche im Ringturm am Schottenring gastierte. Die Ausstellung stellte auf spielerische Art verschiedene Forschungsbereiche vor und die SchülerInnen konnten zum Beispiel am Computer das Game of Life spielen, oder einen Laser bedienen. Sie konnten durch Positionierung von Lautsprechern Schallamplituden beeinflussen, ein Geschicklichkeitsspiel lösen, mit einem Pendel Figuren in den Sand zeichnen oder psychologische Tricks anwenden.

 

 

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chemiekerleben

Chemie(k)erleben an der Universität Wien

Am 14.02.2017 besuchte die Klasse 6A die Veranstaltung Chemie(k)erleben der Universität Wien am Vormittag. Zunächst gab es einen sehr anschaulichen und interessanten Experimentalvortrag im großen Auer-von-Welsbach-Hörsaal. Anschließend konnten die SchülerInnen bei kurzen Workshops und Führungen einen Einblick in die Forschungstätigkeit der chemischen Institute der Universität Wien bekommen. 

Am Nachmittag wurde der Experimentalvortrag noch einmal in etwas vereinfachter Form für die Unterstufe angeboten. Das ließen sich unsere NAWI-SchülerInnen natürlich nicht entgehen. Am meisten Applaus bekam das Experiment mit dem riesigen Wasserstoffballon.

 

 

 

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VCOEProjektwettbewerb4b

VCÖ-Projektwettbewerb 4b

Die Klasse 4B hat sich im heurigen Jahr beim Projekttwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer Österreichs angemeldet und arbeitet an Präsentationen und Experimenten zum Thema Innovationen in der Arzneistoffsynthese.
Die Schülerinnen und Schüler der 4B haben im Jänner bereits 4 Nachmittage in der Schule zum Thema experimentiert und Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff im Aspirin, synthetisiert und an zwei Nachmittagen das Institut für Pharmazie der Universität Wien kennen gelernt. Im Februar werden sie sich noch fächerübergreifend die Wirkung von Antibiotika auf Bakterien näher ansehen und bekommen Besuch von der Apothekerkammer.

Für ihr bisheriges Engagement bekamen alle angemeldeten Schulen (200 österreichweit) bereits Unterrichtsmaterialien im Wert von € 1000 vom Fachverband der chemischen Industrie und diversen Sponsoren wie Wiener Wasser, BASF, etc. überreicht.

Die Abschlusspräsentation in der Schule wird am 08.03.2017 stattfinden und es sind alle Schüler, Eltern und Lehrer herzlich dazu eingeladen.

Der Abschlussbericht liegt hier zum Download bereit: Abschlussbericht.pdf

Projektbericht: Projektbericht.pdf

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NAWIProjekttage

Naturwissenschaftliche Projekttage 8.Klassen

Die heurigen 8. Klassen durften im September zwei naturwissnschaftliche Projekttage erleben. Am 28.09.16 fand der Astronomie-Projekttag statt und am 29.09.16 wurde die VÖST in Linz besucht.

Der Astronomieprojekttag stand wie schon in den letzten Jahren im Zeichen von klassen- und fächerübergreifendem (Physik, Chemie und Biologie) Arbeiten. An diesem sehr langen Tag (08:00-19:00Uhr) erfuhren die Schüler aus den Klassen 8A, 8B und 4C sehr viel über Sterne, Sternentstehung und das Leben, sofern es möglich ist, im All. Die Kollegen Prem, Mader und Schleritzko erarbeiteten in schulinternen Workshops diese Themen mit den Schülern und besuchten die Meteoritenausstellung im Naturhistorischen Museum. Das besondere Highlight dieses Tages war das Pizza essen im Chemiesaal, das sichtlich allen gemundet hat. Gelungener Abschluss war ein Besuch im Planetarium Wien, wo wir eine Vorführung passend zu den Tagesthemen erlebten. Im Workshop „Leben im All“ sollten die Schüler Organismen basteln, die möglicherweise den harschen Bedingungen im All trotzen könnten.
Es war tatsächlich ein sehr langer und anstrengender Tag sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch die Kollegen, aber die sehr gelungenen und interessanten Portfolios zeigten, dass es trotzdem viel Spass machte und die Schülerinnen und Schüler viel mitnehmen konnten.

Am Donnerstag, 29.09., fuhren die zwei 8.Klassen gemeinsam mit Kollege Ortner und den Kolleginnen Stefan und Schleritzko nach Linz und besuchten die VÖST als fächerübergreifendes Projekt (Geographie und Wirtschaftskunde, Biologie). Wir erfuhren leider nicht so viel über den wirtschaftlichen und internationalen Status der Firma, aber dafür über die technischen Innovationen, die diese Firma in Bezug auf Stahlproduktion und -verarbeitung entwickelt hat. Die Führung über das Betriebsgelände und die die Besichtigung des Schmelzofens waren besondere Highlights des Tages. Besonders einladend an diesem sonnigen Tag war auch der Besuch der Dachterrasse des Besucherzentrums mit eindrucksvollem Ausblick auf das Firmengelände.

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Nawi-Kochen

Eine köstliche letzte NAWI-Einheit im Schuljahr 2015/16

Am Montag, 13.06.2016, fand die letzte NAWI-Einheit im heurigen Schuljahr statt und, damit sie etwas ganz Besonderes wird, haben wir mit den Schülerinnen und Schülern ein köstliches Abschlussessen gekocht. Die Schülerinnen und Schüler haben in Kleingruppen jeweils einen Menüpunkt kreiert und im Anschluss konnten alle gemeinsam das Essen genießen.

Das Menü bestand aus: Zucchinicremesuppe, Erdäpfelpuffer mit Schnittlauchsauce und Hollerstrauben mit Apfelmus.

Das war eine wirklich gelungene Abschlusseinheit.

 

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Chemieolympiade

Wettbewerb Chemieolympiade 3.- 4.5.2016

Auch im heurigen Schuljahr konnten sich wieder 3 unserer Schülerinnen und Schüler für den Landeswettbewerb der Chemieolympiade in Wien qualifizieren. An diesem nahmen von Dienstag, 03.05.16, bis Mittwoch, 04.05.16, folgende Schülerinnen und Schüler teil:

Nicolette Szeifer, 5A,
Sarah Graumann, 5B, und
Antonio Kolodziecjak, 6BR

Für die Schulwertung werden sämtliche Punkte aller für die Schule antretenden Schülerinnen und Schüler zusammen gezählt. Dadurch konnten wir Platz 23 von 28 Schulen erreichen.
In den Einzelwertungen konnten die Schülerinnen und Schüler die Plätze 104 (Antonio), 112 (Nicolette) und 131 (Sarah) von 132 Teilnehmern erreichen. Die Erstteilnehmerinnen Nicolette und Sarah konnten sich gut positionieren und einmal den Ablauf dieser Veranstaltung erleben. Antonio als bereits versierter Teilnehmer konnte seinen Platz vom letzten Jahr verbessern.

Ich bedanke mich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des heurigen Chemieolympiadekurses für die Begeisterung an der Chemie und am experimentellen Arbeiten, sowie für den Mut bei diesem äußerst schwierigen Wettbewerb unsere Schule zu vertreten.

 

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Nawi-Nacht

Lange Nacht der naturwissenschaftlichen Übungen

Am Freitag, 29.04.2016, fand erstmals eine “Lange Nacht der naturwissenschaftlichen Übungen” (18:00 bis 22:00Uhr) am GRG II statt und wurde von den Schülerinnen und Schülern mit Begeisterung besucht.

Die insgesamt 25 Schüler und Schülerinnen konnten in Kleingruppen in drei Schwerpunktbereichen: Mathematische Spielereien im EDV-Saal, Biologische und Physikalische Phänomene im Physiksaal und Chemische Experimente im Chemiesaal, verschiedenste Aufgaben absolvieren und Experimente durchführen.
Die Schüler und Schülerinnen bekamen jeweils ein selbst auszufüllendes Pflichtenheft, in dem sie sich Stempel bei erfolgreicher Absolvierung einer Aufgabe abholen konnten.

Besonders beliebte Experimente waren die Nicht-Newton`sche-Flüssigkeit, die Krabbelspur der 1000füßer auf der Rußplatte, die geometrischen Plastilinfiguren und der brennende Schaum.

Damit auch für das leibliche Wohl gesorgt wurde, haben die Schüler und Schülerinnen Getränke und Knabbereien mitgebracht und einige sogar selbst gebackene NAWI-Torten und Monster-Muffins. Außerdem wurden Pizzen für alle bestellt.
Hier ein herzliches Dankeschön an alle, die zu dieser riesigen Buffetauswahl beigetragen haben.

Das schönste Highlight war wohl die Show mit dem flüssigen Stickstoff. Es wurden Tulpen, Bananen, Kreiden, Kekse, Gummibären, Soletti schock gefrostet und manches sogar verkostet. Zum Abschluss wurde auch noch Schokoladeneis produziert.

Alles in allem war es eine gelungene Nacht, die einerseits allen sehr viel Spass gemacht hat, aber andererseits auch sehr anstrengend war. Daher möchte ich mich bei allen Helfern auf diesem Weg herzlich bedanken:

Dankeschön an Euch, liebe NAWI-Schülerinnen und -Schüler, die ihr so pünktlich wart, Torten gebacken, und so begeistert experimentiert habt.

Dankeschön an Sie, liebe Eltern, die Sie den Kindern so viele Getränke, Knabbereien, Selbstgebackenes mit gegeben und sie so pünktlich abgeholt haben.

Dankeschön an Euch, liebe Kollegin Mayerhofer, liebe Kollegin Karnitschnig und lieber Kollege Premstaller, dass Ihr diese großartige Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht habt.

Wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Schuljahr.

 

 

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ChemikErleben

Lehrausgang ChemikErleben am 17.02.2016 der Klassen 6ABR und der NAWI-Übungen:

Am 17.02.2016 fand auf der Fakultät für Chemie der Universität Wien die Veranstaltung “ChemikErleben” für Schulen statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet jeweils an Vormittag und Nachmittag ein Experimentalvortrag von Dr. Norbert Kandler statt, sowie im Anschluss diverse Workshops der verschiedenen Forschungsabteilungen der Fakultät für Chemie.

Die SchülerInnen der 6A und 6BR trafen pünktlich um 09:00Uhr auf der Fakultät in der Währingerstraße 42 ein und konnten sich noch die besten Plätze im großen Karl-Auer-von-Welsbach-Hörsaal aussuchen. Der Experimentalvortrag war vom medialen Aufwand und den Experimenten her sehr beeindruckend. Es wurden unter anderem selbst gebaute Kanonen mit Schwarzpulver gefüllt und abgefeuert, Chips-Dosen mit Schießbaumwolle gefüllt und gezündet, sowie ein riesiger Ballon mit 70L Wasserstoff entzündet.
Im Anschluss teilten sich die SchülerInnen in 3 Gruppen auf und besuchten Workshops, wie zum Beispiel “Wundersame Materialen”, in denen sie Supraleiter in Aktion sehen konnten oder “Atome unter dem Mikroskop”, in dem sie die Prägung von CDs betrachten konnten, oder “Kampf dem Krebs”, wo sie erfuhren wie weit die Forschung bereits in der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen ist. Vor allem die Fakultät für Chemie ist führend auf dem Gebiet der Entwicklung von Metallkomplexen. Der Workshop “Von Bäumen und Bakterien” zeigte die Forschungsfelder um Emulsionsbildner und Nanocellulose, die eine Möglichkeit für neue Werkstoffe darstellen und als Kunststoffersatz dienen könnten.

Der Tag war sehr lehrreich und die SchülerInnen konnten einen guten Einblick in neue/alte Forschungsbereiche gewinnen, das Universitätsleben kennenlernen und vielleicht haben die Eine oder der Andere Lust bekommen in Zukunft tiefer in die Chemie ein zu tauchen.

Am Nachmittag wurde der Experimentalvortrag von Dr. Norbert Kandler noch einmal vorgetragen, was Mag. Mayerhofer und Mag. Schleritzko als Anlass nahmen, auch mit den SchülerInnen der NAWI-Übungen daran teil zu nehmen. Dr. Kandler ging in Rücksicht auf das jüngere Publikum (Es waren anders als am Vormittag hauptsächlich SchülerInnen der Unterstufe anwesend) weniger auf die ablaufenden Reaktionsprozesse in Form von Reaktionsgleichungen ein, sondern lies den jüngeren SchülerInnen noch mehr Zeit zum Staunen.
Auch bei unseren NAWIs kamen die Experimente sehr gut an und Dr. Kandler musste ihnen im Anschluss fast alles noch einmal zeigen und erklären. Das hat ihm wie auch den SchülerInnen sichtlich gefallen.

Alles in allem eine sehr gelungene, informative Veranstaltung der Fakultät für Chemie unter der Leitung von Dr. Michael Malarek, die ich gerne immer wieder mit SchülerInnen der Chemie besuche.

 

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Wasserturm

Lehrausgang zum Wasserturm der NAWI-SchülerInnen

Am Montag, 11.01.2016, sowie am Montag, 08.02.2016, fand jeweils ein Lehrausgang zum Wasserturm in Wien Favoriten für die SchülerInnen der Naturwissenschaftlichen Übungen statt.

Der Wasserturm wurde in den Jahren 1898/99 im Stile des industriellen Historismus auf dem “Prinzip der kommunizierenden Gefäße” gebaut. Die Errichtung auf dem Wienerberg war notwendig um die “hochgelegenen” Bezirke 10 und 12 mit Trinkwasser zu versorgen. Er fasst 1.000.000 L Wasser. Die Stahlbehälter dafür wiegen 85t. Nach Errichtung der 2. Wiener Hochquellwasserleitung im Jahre 1910 wurde er nur mehr selten in Betrieb genommen. Von 1988-1990 fand eine Generalsanierung des Turmes statt. Seit dem dient der Turm selbst als Galerie und beherbergt die Wiener Wasserschule, da er für die jetzige Wassernutzung der Stadt viel zu klein ist. Allerdings befindet sich unterhalb des Geländes des Wasserspielplatzes und des Turmes ein riesiges Reservoir mit 10 Millionen Liter Fassungsvermögen.

Man kann im Wasserturm rund um das Becken nach oben gelangen und schließlich auch auf dem Zwiebelturm in 50m Höhe nach draußen gehen. Leider war das Wetter am ersten Besuchstag sehr bewölkt, so dass wir nicht das ganze Wien-Panorama sehen konnten, aber im Februar hatten wir die Möglichkeit den Ausblick vom Turm bis zum Schneeberg genießen zu können.

Es waren zwei sehr spannende und interessante Nachmittage mit Herrn Mag. Maslo, von dem wir sehr viel über Wassernutzung und Ressourcen erfahren haben. Danke!

 

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Labormäntel2015

Neue Labormäntel für den NAWI-Zweig!

Der NAWI-Zweig der Zirkusgasse bedankt sich sehr herzlich beim Elternverein für die neuen wunderschönen Labormäntel in Klassenstärke! Endlich können die Schüler sicher im Chemie-Labor arbeiten.

 

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HansRiegelFachpreis

Dr.-Hans-Riegel-Fachpreis

Wir gratulieren Patrick Fegerl zur bereits zweiten Auszeichnung seiner VWA. Er hat Ende Mai eine Prämierung durch den GÖCH (Gemeinschaft österreichischer Chemiker) erhalten und jetzt auch den 2.Platz des Dr.-Hans-Riegel-Fachpreises der Universität Wien.

 

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Chemieolympiade2015

Chemieolympiade 2015

Auch heuer nahmen wieder begeisterte Schüler und Schülerinnen am Chemieolympiadekurs teil. Einmal in der Woche konnten die teilnehmenden Schüler ihre Chemiekenntnisse und Experimentierkunst erweitern und vertiefen. Der erste Höhepunkt im Chemieolympiadejahr war der schulinterne Kursbewerb am 16.03.2015. Die drei besten Teilnehmer, Antonio Kolodziecjak, Vy Linh Nguyen (beide 5B) und Lukas Braumann (5A), durften anschließend am Landeswettbewerb im Wiedner Gymnasium vom 23.-24.04.2015 teilnehmen.
Dabei erreichte Antonio Platz 105, Vy Linh Platz 134 und Lukas (Er musste leider auf Grund einer Verletzung schmerzbedingt früher abgeben!) Platz 159 von insgesamt 160 Teilnehmern. Im Schulranking erreichte das GRG II, Zirkusgasse dadurch den großartigen 24. Platz von insgesamt 30 Schulen.
Diese Ergebnisse spornen uns natürlich an, im nächsten Jahr noch besser zu werden, und weitere Schüler für die Chemieolympiade zu begeistern!

 

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Nanotech-Projekt

VCÖ-Projektwettbewerb 2014/15: Chemie für die Zukunft

Die Klasse 4B unter der Leitung von Mag. Anita Hartl nahm heuer an diesem Wettbewerb mit dem Themenbereich Nanotechnologie teil.
Im Verlauf von mehreren Wochen recherchierten die Schüler, eingeteilt in 6 Arbeitsgruppen, selbstständig zu einzelnen Aspekten der Nanotechnologie (Nanokosmos, Nanoeffekte in der Natur, Anwendungen der Nanotechnologie in Technik, Medizin und Kosmetik, Risiken und Gefahren für die Umwelt, Schülerversuche zur Nanotechnologie). Ihre Erkenntnisse verarbeiteten die Schüler in Präsentationen, die an einem Projektvormittag (Mittwoch, 04.03.2015) vor Elternvertretern, Direktion, Lehrern und Schülern gezeigt wurden. Anschließend hatten die Schüler die Möglichkeit Phänomene von Nanomaterialien in Experimenten selbsttätig zu erkunden. Die entsprechenden Materialien wurden dankenswerterweise vom Elternverein zur Verfügung gestellt. Für die Teilnahme am Wettbewerb wurde zudem eine Projektmappe erstellt und zeitgerecht eingereicht. Die Fotos zeigen wie eifrig die Schüler bei der Sache waren!
(Mag. Anitag Hartl und Mag. Julia Schleritzko)

Die Schülerinnen Nicole Medits und Katherina Jahn haben stellvertretend für die Klasse 4B ein persönliches Feedback verfasst:

Chemieprojekt: Nanu…was geht mich Nano an Grg Zirkusgasse

Wir, die 4b, haben gemeinsam in Chemie das Projekt vorbereitet. In Gruppen aus jeweils vier Schülern haben wir die uns zugeteilten Themen ausgearbeitet und uns darüber informiert. In den Wochen vor der Präsentation haben wir uns intensiv damit beschäftigt und viel über Nano herausgefunden. Am Tag der Präsentation waren wir alle sehr aufgeregt und nervös und haben trotzdem versucht unser Wissen verständlich herüberzubringen. Dies ist uns allen ziemlich gut gelungen.
Das Recherchieren fiel den meisten nicht so leicht, da es im Internet keine eindeutigen Ergebnisse zu finden gab. Trotzdem hatten wir Spaß und haben viel Erfahrung gesammelt. Auch in Sachen des Präsentierens haben wir bei diesem Projekt viel dazugelernt. Nach unseren erfolgreichen Präsentationen hatten wir zwei Stunden Zeit, um die von einer Gruppe vorbereiteten, zum Thema passenden Versuche durchzuführen. Die Versuche waren alle sehr interessant und haben uns noch besser zu verstehen gegeben, was Nano eigentlich ist und wie faszinierend es sein kann.
Wir hatten alle sehr viel Spaß daran und werden noch lange von diesen gelernten und gesammelten Informationen profitieren.

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Liesingbach

NAWI-Einheit Liesingbach 2014

Die letzte NAWI-Einheit im Schuljahr 2013/14 verbrachten die Schüler am Liesingbach, wo die Strömungsgeschwindigkeit des Baches und seine Transportfähigkeit untersucht wurden. Dazu wurden verschiedene Messmethoden (Strömungsrad, Tiefenmesser,..) angewandt und anschließend verschiedene Holzboote gebaut, die die Messungen und Überlegungen zum Strömungsverhalten des Baches untermauern sollten. Die einzigartigen Konstruktionen der Schüler waren alle erfolgreich.

 

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Kristallprojekt

Fächerübergreifendes Kristallprojekt 7a

Am 24.04.2014 besuchten wir das Naturhistorische Museum als Abschluss unseres fächerverbindenden Kristallprojekts. Dort besichtigten wir die Abteilung für Mineralien und Gesteine. Da wir uns schon in der Schule in den Unterrichtsfächern Darstellende Geometrie, Biologie und Chemie  mit dem Thema  befasst haben, brachten wir schon  viel Vorwissen mit. ... 

Mehr dazu gibt es unter: KristallprojektNaturhistorischesMuseum7a.pdf

Zusätzlich zu den Fotos geben die Berichte der einzelnen Unterrichtsfächer einen noch tieferen Einblick in dieses schöne Projekt.

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Chemieolympiade

Chemieolympiade 2014

Heuer wurde zum ersten Mal seit über 10 Jahren an unserer Schule ein Chemieolympiadekurs durchgeführt. Einmal in der Woche konnten die teilnehmenden Schüler ihre Chemiekenntnisse und Experimentierkunst erweitern und vertiefen. Der erste Höhepunkt im Chemieolympiadejahr war der schulinterne Kursbewerb am 23.04.2014. Die drei besten Teilnehmer durften anschließend am Landeswettbewerb im Wiedner Gymnasium vom 15.-16.05.2014 teilnehmen.
Die Schüler Maximilan Holzmüller, Maria Morcos und Ioka Peric (Alle drei sind Schüler der 6A) erreichten die großartigen Platzierungen 74, 84 und 100 von insgesamt 138 Schülern. Im Schulranking erreichten wir den guten 18. Platz von 27 Schulen.
Diese guten Ergebnisse im ersten Teilnahmejahr spornen uns natürlich an, im nächsten Jahr noch besser zu werden, und weitere Schüler für die Chemieolympiade im das nächste Schuljahr zu begeistern!

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Bienenprojekt

Bienenprojekt 4A - April 2014

In der Woche vom 01.April bekam die Klasse 4A Besuch von zwei Studentinnen der Universität Wien, die mit ihnen ein spannendes Bienenprojekt durchführten. Die Studentinnen brachten den Schülern nicht nur das soziale Gefüge des Bienenstaates nahe, sondern auch die äußerst wichtigen Produkte, die die Honigbienen herstellen: Gelee Royale, Honig, Wachs und Propolis. Ein besonders interessanter Aspekt des Bienenprojekts war, dass die Schüler auch viel über Wildbienen erfuhren, welche keinen Honig produzieren und auch keinen Staat gründen.
Zum Abschluss des Projekts besuchte die 4A gemeinsam mit den Studentinnen die Bienenstöcke am Dach des Biologiezentrums der Universität Wien. Dort zeigte uns Univ.Prof.Dr. Cichoki wie die Bienen im Stock leben und arbeiten.

 

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Astronomie

Tag der Astronomie 2014

Am Freitag, 14.02.2014, fand der bereits traditionelle Tag der Astronomie des GRG II statt. Dieses Jahr kamen die Klassen 8A und 3B in den Genuss diesen Tag mit den Professoren Mader, Prem, Mayerhofer und Schleritzko zu verbringen.
Wie im letzten Jahr sollte auch heuer wieder die achte Klasse den Drittklässlern beistehen, ihnen die teilweise komplexen Inhalten verständlich machen und sie bei der Erarbeitung der Portfolios unterstützen.

Tag der Astronomie.pdf

 

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OpenLab

Am 13.02.2014 war es endlich auch für die Schüler der 8B so weit. Sie durften im Vienna Open Lab untersuchen, welche Punktmutation des Clock-Gens sie aufweisen. Das Clock-Gen ist für die so genannte „Innere Uhr“ zuständig und steuert unter anderem den Schlafrhythmus. Es gibt zwei Mutationsformen dieses Gens: eine Punktmutation für Kurzschläfer und eine für Langschläfer. Allerdings ist nicht nur dieses Gen für unser Schlafverhalten verantwortlich, sondern es spielen auch viele äußere Faktoren eine wichtige Rolle, wie zB Ernährung, Alter, Geschlecht, Gewohnheit. Daher kann das Vorhandensein der Punktmutation Langschläfer keine Entschuldigung für „Verschlafen“ sein! ;-)

Zunächst mussten die Schüler ihr eigene DNA (aus Mundschleimhautzellen) isolieren und mit Hilfe der PCR (Polymerasekettenreaktion) den entsprechenden Genabschnitt vervielfältigen. Mit Hilfe der Gelelektrophorese konnte schließlich nachgewiesen werden, welche Punktmutation des Clock-Gens vorliegt. Dabei kam heraus, dass nur zwei Schüler richtige „Langschläfer“ sind.

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Schweinehirne

Das Wahlpflichtfach Biologie beschäftigt sich derzeit mit dem Thema der Neurobiologie. Aus diesem Grund wurden am Dienstag, 14.01.2014, im Physiksaal Schweinehirne seziert.

Es war sehr faszinierend einmal ein echtes Hirn in der Hand zu halten und die bekannten Hirnstrukturen tatsächlich zu erkennen.

Zur Protokollierung wurde zunächst die Oberfläche skizziert und anschließend der Seitenquerschnitt. Die Bereiche der Großhirnrinde, sowie das Kleinhirn, die Verlängerung des Rückenmarks und der Thalamus waren sehr gut erkennbar.

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ViennaOpenLab

Besuch der 8A im Vienna Open Lab am 04. November 2013

Zusätzlich liegt auch ein Bericht zu diesem Lehrausgang vor: ViennaOpenLab2013.pdf

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BioforschungAustria1C

1c auf Besuch bei der Bioforschung Austria!


Im Rahmen des Biologieunterrichtes besuchte die 1C am 25.10.2013 die Bioforschung Austria, ein Forschungsinstitut im 22. Bezirk mit einem Forschungsschwerpunkt zum Biologischen Landbau.

Zusätzlich liegt auch ein Bericht zu diesem Lehrausgang vor: 1CBioforschungAustri.pdf

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Schweineherz

Am 9.4.2013 haben wir, die 7A und 7B des Wahlpflichtfachs Biologie, Schweineherzen seziert, da wir gerade das Thema „ Blutkreislauf und Herz“ besprochen hatten.

Zum Bericht (.doc) geht es mit einem "Klick" auf das nebenstehende Bild!

Auf Wunsch ist der Bericht auch im PDF-Format verfügbar: Sezieren.pdf

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Fossilienwelt

Im ersten Semester des Schuljahres 2012/13 beschäftigten wir uns im Wahlpflichtfach Biologie zum Großteil mit Themenbereichen der Geologie, wie, zum Beispiel, Plattentektonik, Gesteinsbildung und Mineralogie.
Zwei interessante und informative Lehrausgänge sollten uns die erarbeiteten Gebiete noch anschaulicher und spannender nahebringen und rundeten das Programm des Semesters angenehm ab.

Der erste Lehrausgang führte die Wahlpflichtfachgruppe der sechsten und die der siebten und achten Klasse am 9.10.2012 in die Fossilienwelt in Stätten.

Zum Bericht geht es mit einem "Klick" auf das nebenstehende Bild!

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TechnischesMus

Im April besuchten die Schüler der NAWI-Übungen das Technische Museum. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Sonderausstellung Roboter, Maschine und Mensch gelegt. Die Schüler konnten dabei verschiedenste Roboter und Maschinen, die in der Industrie, in der Medizin oder im Alltag eingesetzt werden, in Aktion sehen. Auch das Führen mit Hilfe optischer oder Kontaktsensoren von Robotern konnten sie Ausprobieren.
Des Weiteren wurden die Dauerausstellungen Natur und Erkenntnis, so wie Abenteuer Forschung besucht. Am besten gefallen den Schülern natürlich die Experimentierstationen, wo sie selbst Hand anlegen und physikalische Phänomene erleben können.

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Open Lab

Besuch im Vienna Open Lab

Die beiden achten Klassen besuchten jeweils an einem Freitagvormittag das Vienna Open Lab und nahmen dort an einem Workshop zum genetischen Fingerabdruck teil. Der Besuch fand fächerübergreifend in Chemie und Biologie statt. Die Schüler konnten hier einen fiktiven Kriminalfall mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) und der DNA-Chip-Analyse sowie der Gelelektrophorese bearbeiten. Zunächst wurden die vorhandenen DNA-Proben (Speichel, Blut, Haar) mit Hilfe der PCR vervielfältigt. Die gewonnenen DNA-Kopien wurden anschließend mit Hilfe der genannten Analysemethoden ausgewertet und mit den vorhandenen DNA-Spuren der Verdächtigen verglichen. Neben der praktischen Arbeit bekamen die Schüler auch einen Einblick in die molekularbiologischen Grundlagen des genetischen Fingerabdruckes. Besonders beeindruckte die Schüler, dass die verwendeten Verfahren eins zu eins in der tatsächlichen Praxis angewandt werden.
Die Fotos belegen mit welchem Einsatz und Enthusiasmus die Schüler den Verbrechern auf der Spur waren. (Julia Schleritzko)

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NHM Klimawandel

Am 18.02.2013 nahm die 3A an einer Spezialführung zum Thema Klimawandel und Klimaschutz im Naturhistorischen Museum teil. Diese fächerübergreifende Veranstaltung (Geografie und Biologie) ergänzte die bereits im Unterricht durchgenommenen Themen. Bei der Führung glänzten die Schüler mit ihrem Wissen und beeindruckten die Leiterin der Führung sehr.

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Tag der Astronomie

Projekt "Tag der Astronomie"

Am Mittwoch, 13.2.2013, fand ein ganz besonderer Projekttag für die Klassen 8A und 3C statt. Die Schüler durften unter dem Motto: „Tag der Astronomie“ den ganzen Tag mit ihren Professoren Mag. Mader und Mag. Schleritzko verbringen. (Julia Schleritzko)

Der Bericht zum diesem Projekt ist hier verfügbar: Projektbericht.pdf

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Fossilienwelt

Im Wahlpflichtfach Biologie besuchte die 8A zusammen mit Prof. Hartl am 15. Jänner 2013 die Fossilienstwelt in Stätten.

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Magnet

Am Donnerstag, 19.01.2012, machte die NAWI-Gruppe einen Lehrausgang in das Wirtschaftsmuseum Wien. Dort erwartete uns Herr Mag. Just um uns die Errungenschaften von Carl Auer von Welsbach, einem bedeutenden österreichischen Naturwissenschafter, näherzubringen.

Diesem großartigen Erfinder und Forscher verdanken wir das Gasglühlicht mit dem Glühstrumpf (heute noch in Campinglampen in Verwendung) und das moderne Feuerzeug. Er entdeckte zu dem 4 neue Elemente: Praesodymium, Neodymium, Lutetium und Ytterbium. Diese so genannten seltenen Erden finden in der heutigen Zeit vielseitige Anwendungen und sind z.B. in der Computerindustrie nicht mehr wegzudenken. Mit seinen Erfindungen wurde Welsbach sehr reich und gründete weltweit viele Fabriken. Seine Fabrik in Treibach-Althofen in Kärnten gibt es immer noch. Aber das Geld interessierte ihn nicht wirklich. Er wollte immer nur forschen. Neben seinen Forschungsarbeiten beschäftigte er sich auch mit der Pflanzenzucht und züchtete eine nach ihm benannte Apfelsorte. Auch war er einer der ersten Fotografen, die Farbfotografien machten.

Nach einer spannenden und informativen Vorstellung seiner Errungenschaften und Leistungen, konnten die Schülerinnen und Schüler sich selbst noch als Forscher beweisen und zum Beispiel die Stärke eines Magneten aus seltenen Erden testen oder selbst Feuer machen. Das ist gar nicht so einfach und alle haben festgestellt, wie wichtig die Erfindung des Feuerzeuges war! (Julia Schleritzko)

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Photosynthese

Video zum Laborprojekt über Photosynthese der 6A - 2011

 

 

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mikroskop

Am Dienstag, dem 27. April und Dienstag, dem 4. Mai fand für die sehr biologiebegeisterten Schüler der 5a der Workshop „Mikroskopieren“ statt. Unter der Leitung von Frau Professor Hartl bekamen wir einen kurzen, aber großartigen Einblick in die mikroskopische Welt. Unter anderem sahen wir die einzelnen Körperteile einer Hummel, vorher wurde sie natürlich von uns seziert, die „Bewohner“ unseres Teichwassers (Wasserflöhe, Gelsenlarven, etc.) und sehr zur Freude aller Erdbeeren, die im Anschluss auch verspeist wurden. Wir entdeckten die Stärke, aus der Erdäpfel bestehen. Während der Untersuchung einer Löwenzahnblüte kam eine Käferlarve zum Vorschein, über die angeregt diskutiert wurde.

Es waren zwei sehr spannende und noch lehrreichere Doppelstunden.

Felix Geyer 5a      

 

 

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haustiere

In den letzten zwei Einheiten der NAWI-Übungen sind uns die Haustiere einiger SchülerInnen besuchen gekommen. Wir haben dabei viel Informatives über Hund, Katze, Wüstenrennmaus, Zwerghamster und Stabheuschrecke erfahren.
Ich möchte mich noch einmal bei allen SchülerInnen und Eltern bedanken, dass wir eine so großartige Gelegenheit hatten, diese Tiere näher kennen zu lernen.

 

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HdM

Am 11.02.2010  besuchten die SchülerInnen der Naturwissenschaftlichen Übungen das Haus des Meeres.

Dieser Lehrausgang diente als Abschluss des Themenbereiches Fische. Im Haus durften wir die Koi-Karpfen streicheln und konnten frei laufende Kapuzineräffchen beobachten. Besonders beeindruckend waren die Riffhaie im großen Aquarium. Aber auch die Seepferdchen und die Piranhas zeigten sich von Ihrer besten Seite.  Die Blattschneiderameisen können in langen durchsichtigen Rohren durch das gesamte Gebäude des Haus des Meeres wandern. Es war nicht leicht, eine Ameise zu verfolgen. Etwas ekelig waren die Informationen zu den Vergiftungserscheinungen durch Schlangenbisse.

Es war ein sehr eindrucksvoller und lehrreicher Nachmittag im Haus des Meeres. 

 

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karpfen

Anfang des heurigen Jahres haben die SchülerInnen der NAWI-Übungen Karpfen seziert. In Dreier-Gruppen  wurde jeweils ein Fisch von den SchülerInnen untersucht.

Zuerst wurden Schuppen abgenommen und im Binokular genauer angesehen. Anschließend haben wir die Flossen abgetrennt und ebenfalls im Binokular betrachtet.

 

 

 

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gartenhaus

Im Biologie- und im Werkunterricht behandelten wir das Thema Gartengestaltung. Wir besprachen die verschiedenen Anforderungen, die Menschen an Gärten stellen und die verschiedenen Bedürfnisse, die Gärten für ihre Besitzer erfüllen sollen. Natürlich sprachen wir auch über die Lebensgemeinschaften in den Gärten und den ökologischen Wert, den die verschiedenen Arten von Gärten haben. Dadurch angeregt planten, zeichneten und gestalteten die SchülerInnen der 2 B dann im Werkunterricht ihren Traumgarten aus Naturmaterialien. Es war gar nicht so einfach, die richtigen Dinge in der Natur zu sammeln und dann geschickt in der Gartengestaltung anzuwenden!

Einige der Garten - Ergebnisse laden wirklich zu einem Besuch ein!

Mag. Silke Pfeifer und Mag. Helene Hammerschmidt

Die gezeigten Arbeiten sind von:
Amina Prunbauer, Maximilian Karner, Pia Lambacher, Michelle Estelman, Josef Hundsbichler, Patrick Fegerl

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NAWI
toft 09

"Naturwissenschaftliche Übungen (kurz NAWI) sind eine unverbindliche Übung für die 1. und 2.Klasse unserer Schule.

Schwerpunkt dieser fächerverbindenden Übung sind Experimente aus Physik, Chemie und Biologie zu Themen wie Wasser, Luft, Feuer u. ä. Wir haben einige Experimente auch am Tag der offenen Tür vorgeführt.
Was den Kindern besonders gut gefallen hat, war z.B. die "Dosenrakete". Dabei wird mit Hilfe eines Überdrucks durch CO2 eine Filmdose in die Luft katapultiert.
Du brauchst: 1 Filmdose, Wasser,1Brausetablette, 1Teller
Durchführung: 1. Fülle einen Daumenbreit Wasser in die Filmdose!
2. Gib ein Viertel der Brausetablette dazu!
3. Mach die Dose schnell zu und stelle sie mit dem Deckel nach unten auf den Teller!
4. Und jetzt nichts wie weg!
5. Warten!
6. Zusehen!
7. Erstaunt "WOW" schreien!
8. Aufräumen!

Von Maida K. und Sabine D. 2a

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NAWI
schönbrunn 09 Mitte Oktober besuchte die Klasse 2d mit ihrem Klassenvorstand Prof.Peichl und ihrer Biologielehrerin Prof. Hartl wieder den Tiergarten Schönbrunn. Diesmal stand die Vogelkunde am Programm! Wir besichtigten das Vogelhaus mit Webervögeln und Kolibris, aber auch etliche andere Vogelvolieren.Arbeitsblätter gab es natürlich auch wieder, um sich manches besser zu merken. Pause hielten wir im Tirolerhof, wo wir frisch geschlüpfte Kücken bewundern konnten.Für den Abstieg benutzten wir den Baumkronenweg und zum Abschluss besuchten wir noch die Pinguine.
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mobile09

Dieses Jahr stellten wir im Werkunterricht ein ganz besonderes Werkstück her.

Das Besondere daran war, dass wir mit Biologie zusammenarbeiteten. Ein biologisches Thema mit einer Werkarbeit zu verbinden wurde letztlich viel interessanter, als wir es uns am Anfang vorgestellt hatten.

In einer Werkstunde startete Frau Professor Pfeifer das „Projekt“, indem sie uns das neue Werkstück, ein Mobile, präsentierte. Zunächst schauten wir uns noch verblüfft an, denn niemand von uns wusste, was es mit dem „biologischen Gleichgewicht“ auf sich hatte, geschweige denn, wie man es mit einem Werkstück darstellen könnte.
Aber schon in der nächsten Biologiestunde erfuhren wir mehr über das Thema, denn Frau Prof. Mayerhofer erklärte uns alles, was wir darüber wissen mussten.

Nun konnten wir in der nächsten Werkstunde mit viel Wissen an unserem Werkstück weiterarbeiten: wir sägten, schliffen und malten, Mäuse und Füchse nahmen Gestalt an. Auf der einen Seite des Mobiles wurde ein Fuchs, auf der anderen Seite wurden 6 Mäuse befestigt – das Mobile war im Gleichgewicht. Unser Werkstück zeigt das Gleichgewicht, welches in unseren Wäldern normalerweise herrscht: Die Anzahl der Füchse wird durch die Zahl der Mäuse reguliert und umgekehrt, oder: die Anzahl der Räuber durch die Anzahl der Beutetiere. Das nennt man biologisches Gleichgewicht. Das Tolle an der Arbeit war, dass wir ein Werkstück machten, welches zeigte, was wir in Biologie gelernt hatten.

Clemens Jakauby 2C

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