Latein

 

Salvete parentes et discipuli!
Seid gegrüßt, Eltern und SchülerInnen!

Unterricht in Latein und Griechisch
Der Unterricht der alten Sprachen hat zunächst das Ziel, das Verständnis für den Aufbau einer Sprache zu fördern. Dies betrifft den Formenreichtum, aber auch die Satzgrammatik. Dazu ist Latein als Modell in höchstem Maß geeignet. Im Vergleich besonders mit dem Deutschen – aber auch mit anderen Sprachen – sollen Zusammenhänge und Unterschiede deutlich werden. Das geordnete Lernen trainiert das Gedächtnis und übt Lernstrategien. Wichtige Begriffe und Fremdwörter können besser verstanden werden.

Natürlich ist es aber das eigentliche Anliegen, den Schülern und Schülerinnen die Grundlagen der gemeinsamen europäischen Kultur, immer noch gültige Denkmodelle und Traditionen an Hand von zeitlosen Themen und historischen Beispielen nahe zu bringen. Die Jugendlichen sollen einen kritischen Blick und ein tolerantes Verständnis für die Gegenwart entwickeln.

Besondere Bedeutung haben dabei die Werke der DichterInnen, die in Bildern, Mythen, aber auch sehr persönlichen Aussagen allgemein menschliche Probleme formulierten.

Eine große Hilfe im Unterricht sind die neuen, zum Alter der Schüler und Schülerinnen passenden und für die Erarbeitung der Lernziele geeigneten Lehrbücher.
Auch die Methoden werden der heutigen Zeit angepasst:

  • Spielerisches Lernen der Vokabel (Uno extrem Latein, Activity)

  • Projektarbeit

  • Offenes Lernen

  • Kennenlernen des Alltags der Römer und Römerinnen (röm. Kinderspiele,

    Wachstafeln, Besuch in Carnuntum, Romreise)

  • Einsatz neuer Medien (Filme, Internetrecherche, Kahoot-Quiz)

     

    Multum gaudii! Viel Spaß!